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Shinyokohama-Ramen-Museum 新横浜ラーメン博物館

Shin-Yokohama Ramen Museum
Shin-Yokohama Ramen Museum

Der unterirdisch angelegte Ramen-Themenpark von Yokohama bringt Sie zurück ins Japan von gestern

Das Ramen-Museum Shin-Yokohama war der erste Vergnügungspark der Welt, der Nahrungsmittel zum Thema hatte. Hier können Sie nicht nur mehr über die berühmte Nudelsuppe erfahren, die in China erfunden und in Japan perfektioniert wurde, sondern in einer originalgetreuen Nachbildung japanischer Straßen der Nachkriegszeit auch Ramen aus dem ganzen Land kosten.

Nicht verpassen

  • Kleine Ramen-Portionen in neun berühmten Lokalen probieren
  • Slotcar-Rennen fahren
  • Köstliche Nudeln und schickes Geschirr mit nach Hause nehmen

Anfahrt

Das Museum ist 5 Minuten zu Fuß vom Bahnhof Shin-Yokohama entfernt.

Shin-Yokohama wird vom Tokaido Shinkansen, der JR Yokohama Line und der blauen Linie der Stadt-U-Bahn von Yokohama angefahren. Vom Bahnhof Yokohama aus können Sie die Blue Line nach Shin-Yokohama nehmen und von dort aus in 5 Minuten zum Museum gehen.

Zubringerbusse nach Shin-Yokohama sind vom Flughafen Narita 2 Stunden und vom Flughafen Haneda aus 45 Minuten unterwegs. Der Bahnhof Tokyo ist mit der Stadt-U-Bahn von Yokohama und der JR Tokaido Line 50 Minuten entfernt.

Entdecken Sie die ganze Welt der Ramen

Instantnudeln wurden in Japan 1958 erfunden und bilden seitdem einen Eckpfeiler der japanischen Esskultur. Um die Zeit zu feiern, in der diese Erfindung Furore zu machen begann und die Nudelimbussbuden wie Pilze aus dem Boden sprossen, wurden die beiden Kellergeschosse des Museums so hergerichtet, wie das Shitamachi-Viertel in der Innenstadt von Tokyo 1958 ausgesehen hat.

Mit der nie endenden Abendstimmung, den nostalgischen Plakaten und der undeutlichen Radiountermalung gibt Ihnen dieses Museum die einmalige Gelegenheit, Japan so zu erleben, wie es vor Jahrzehnten gewesen ist.

Die Museumsgalerie im Erdgeschoss erklärt die Geschichte und die Herstellung von Ramen-Nudeln. Gezeigt werden die Zutaten sowie ausführliche Informationen darüber, wie die Nudeln hergestellt werden.

Kosten Sie regionale Küche in nostalgischen Straßen bei Abendstimmung

In den nachgebauten Straßen befinden sich neun Restaurants, die jeweils unterschiedliche Arten von Ramen aus verschiedenen Regionen Japans anbieten. Jedes dieser Lokale bietet auch kleine Portionen seiner Stamm-Ramen an, sodass sie mehrere Sorten probieren können. Wollen Sie gern eine bestimmte regionale Ramen-Variante kosten, obwohl Sie es nicht schaffen, in das entsprechende Gebiet zu reisen? Die authentischen Zubereitungen, die im Ramen-Museum angeboten werden, machen es möglich.

Um Essen zu bestellen, erwerben Sie einfach ein Ticket von den Automaten, die jeweils vor den einzelnen Lokalen stehen. Auch vegetarische Varianten und Zubereitungen ohne Schweinefleisch sind möglich.

Charmanter Nachbau im nostalgischen Stil

Um die authentische Atmosphäre der Showa-Ära des 20. Jahrhunderts noch zu verstärken, gibt es in dem Museum auch eine Slotcar-Rennbahn. Dieses Hobby war in den 1960ern in Japan sehr beliebt. Kinder und Erwachsene können hier Spielzeugautos leihen, um damit Rennen auf der 30 m langen Bahn auszutragen.

Eine weitere Reminiszenz an die Vergangenheit, die Sie auf den beiden Etagen der abendlichen Einkaufsstraßen finden, sind die altmodischen Süßwaren- und Spielzeugläden, die Kinder früherer Generationen auf dem Heimweg von der Schule oft besucht haben. Hier können Sie mehr als 300 Arten von Süßigkeiten und Spielzeug erwerben.

Mehr als nur Nudeln

Keine Lust mehr auf Ramen? Das Retrocafé des Museums bietet Kleinigkeiten zum Essen sowie verschiedene Getränke von Kaffee bis zu japanischem Whisky an. Insbesondere das Softeis nach Hokkaido-Art ist sehr beliebt.

Auf dem Weg nach draußen sollten Sie den Museumsladen besuchen. Dort können Sie verschiedene Instantnudeln in der Art berühmter regionaler Ramen-Varianten sowie Suppenschüsseln und Stäbchen erwerben. Sie können auch Ramen oder Süßigkeiten zum Mitnehmen in einer individuellen Verpackung zusammenstellen lassen.

Kommen und Gehen nach Belieben

Sie können das Museum auch mehrmals an einem Tag besuchen. Zeigen Sie dazu einfach Ihre Eintrittskarte vor, wenn Sie gehen, und lassen Sie Ihre Hand stempeln.

Um das Museum in aller Ruhe zu erkunden, sollten Sie einige Stunden einplanen. Das Ramen-Museum bietet sich auch für eine Mittagspause an einem regnerischen oder extrem heißen Tag an.

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