Daisenin-Shoin-Garten 大仙院書院庭園

Daisen-in Shoin Temple Garden
Daisen-in Shoin Temple Garden

Tauchen Sie auf einem Spaziergang in einem berühmten Garten in den Geist des Zen ein

Der außergewöhnliche japanische Garten des im Shoin-Stil errichteten Daisen-in-Tempels befindet sich auf dem Gelände eines der wichtigsten Zen-Tempel in Kyoto.

Nicht verpassen

  • Einer der bedeutendsten Zen-Gärten Japans, gestaltet nach der chinesischen Landschaftsmalerei der Song-Dynastie
  • Die am Wochenende stattfindenden Zazen-Meditationen

Kurzinfo

Der Name Daisen-in bedeutet „Halle der großen Unsterblichen“

Der 1509 erbaute Daisen-in-Tempel beherbergt die älteste, noch heute bestehende Tokonoma-Nische (Alkoven) sowie Fusuma (Schiebetüren), die als wichtige Kulturgüter gelten

Anfahrt

Der Tempel ist mit Bus und Bahn erreichbar.

Der Daisen-in-Tempel liegt 15 Fußminuten vom Bahnhof Kitaouji (Karasuma-Linie) entfernt im Komplex des Daitokuji-Tempels . Sie können auch vom Bahnhof Kyoto die Buslinie 205 oder 206 bis zur Haltestelle Daitoku-ji mae nehmen.

Ein Ort wie geschaffen für Zazen

Der innerhalb des Tempelkomplexes Daitoku-ji gelegene Daisen-in-Tempel ist eines der ältesten Gebäude der buddhistischen Rinzai-Zen-Schule. Zazen bzw. die geistige Versenkung ist eine auch als „Praxis“ bezeichnete Meditationstechnik des Zen-Buddhismus. Der im Shoin-Stil angelegte Daisen-in-Tempelgarten ist ein Karesansui-Garten, der den Weg des Wassers vom Gebirge zum Meer nur mit Steinen, Sand, Bäumen und Pflanzen nachzeichnet.

Die Symbole der Elemente im Garten

Der schmale Raum auf der Ostseite des Tempels ist mit Steinen in verschiedenen Größen ausgelegt. Sie symbolisieren die aus steilen Bergen und tiefen Tälern bestehende Naturlandschaft.

Dieser enge Raum „fließt“ in den größeren Garten des Daisen-in und symbolisiert einen sich in den Großen Ozean ergießenden Strom. Die japanische Regierung hat dem Garten die Auszeichnung einer landschaftlich und historisch besonders wertvollen Stätte verliehen.

Elegante Schiebetüren in einem nationalen Kulturgut

Die Haupthalle gilt als Nationalschatz, und die Malereien auf den sich darin befindenden Schiebetüren sind wichtige Kulturgüter. Die Schiebetüren wurden von Kano Motonobu im monochromen Stil chinesischer Landschaftsmalerei mit natürlichen Szenarien sowie mit Blumen und Vögeln bemalt.

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