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Marienkapelle 乙女峠マリア聖堂

Maria Chapel
Maria Chapel

Eine ruhige Kapelle in den Bergen zu Ehren christlicher Märtyrer

Nach einem kurzen Spaziergang durch den dunklen Wald erreichen Sie eine sonnige Lichtung, auf der Sie etwas für Japan eher Ungewöhnliches finden: eine kleine, pittoreske christliche Kapelle. Die Marienkapelle wurde im Jahr 1951 in Gedenken an eine Gruppe japanischer Christen erbaut, die vor mehr als einem Jahrhundert hier an diesem ruhigen Ort ihren Tod fanden.

Kurzinfo

Das Christentum war in Japan mehr als zwei Jahrhunderte lang verboten

Trotzdem praktizierten Christen ihren Glauben weiterhin im Verborgenen

Anfahrt

Vom Bahnhof Tsuwano aus dauert der Spaziergang 15 Minuten. Die letzten Meter führen über einen gepflasterten Bergpfad.

Die Märtyrer von Tsuwano

Mehr als geheime 100 Christen wurden von Nagasaki an diesen Ort exiliert. Viele von ihnen starben unter Folter. Die Statuen und Buntglasfenster zeugen von ihrer tragischen Geschichte.

Am 3. Mai führt eine farbenfrohe Prozession von der katholischen Kirche im Ort hoch zur Marienkapelle. Danach findet vor der Kirche in der Tonomachi-Straße eine Messe im Freien statt.

Wenn Sie wieder zurück in der Stadt sind, können Sie den Yomeiji-Tempel besuchen. Diesen finden Sie, wenn Sie vor den Bahnschienen rechts abbiegen.

In der Nähe Marienkapelle

Maria Chapel Geschichte
Marienkapelle Kanoashi-gun, Shimane-ken
Feste & Veranstaltungen
Tsuwano-Yabusame-Fest Kanoashi-gun, Shimane-ken
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