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Gion

KYOTO Gion & Higashiyama In Gion und Higashiyama schlägt das Herz des traditionellen Japan

In Gion und Higashiyama schlägt das Herz des traditionellen Japan

Higashiyama bezeichnet eine Region, die eine Gruppe von Hügeln am östlichen Rand von Kyoto umfasst. Dies ist ein großes Gebiet, das mit einer Reihe von Tempeln aufwartet, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Außerdem umfasst es die unverfälschteste aller alten Stadtlandschaften von Kyoto. Hier finden sich auch mehrere der Kagai- oder Geisha-Viertel der Stadt.

Nicht verpassen

  • Den Anblick einer geheimnisvollen Geisha, auch Geiko genannt, in Kyoto
  • Einen gemütlichen Morgenspaziergang auf dem Philosophenweg
  • Die malerischen Geschäfte im Gojo-Viertel mit ihrer lokal hergestellten Keramik und anderem Kunsthandwerk
  • Die Stadt von der unglaublichen Holzbühne im Kiyomizu-dera-Tempel aus zu betrachten

Anfahrt

Gion und Higashiyama decken ein weites Gebiet ab, das heute als Herz und Seele von Kyoto bezeichnet wird. Es ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Innerhalb des Bezirks sind die meisten Sehenswürdigkeiten nur einen gemütlichen Spaziergang entfernt.

Vom Bahnhof Kyoto aus nehmen Sie den Bus Nr. 5, 7 oder 100 zur Haltestelle Silver Pavilion (Ginkakuji Temple) und dem nördlichen Ende des Philosophenwegs. Die Fahrtzeit beträgt ca. 40 Minuten. Nehmen Sie Bus Nr. 100 oder 206 nach Kiyomizu-michi, der dem Kiyomizu-dera-Tempel nächsten Haltestelle. Die Fahrtzeit beträgt ca. 20 Minuten.

Von den Haltestellen Gion-Shijo und Kiyomizu-Gojo an der U-Bahn Keihan kommt man zu den Straßen in den Vierteln Shijo und Gojo. Die Geisha-, Tempel- und Keramikviertel erreichen Sie über diese Straßen zu Fuß in 15 Minuten Richtung Osten.

Kiyomizu-dera

Der Silberne Pavillon, das Zentrum der Higashiyama-Kultur

Kyoto erlebte im 15. Jahrhundert unter dem Shogun Yoshimasa eine kulturelle Renaissance. Er erbaute den prächtigen Ginkakuji-Tempel, der den Beinamen Silberner Pavillon erhielt (obwohl er nie wirklich mit Silber bedeckt war). Der Tempel zählt heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Unter der Schirmherrschaft des Shogun blühte hier die traditionelle Kunst auf, von der Teezeremonie bis zum Ikebana-Blumenstecken. Der Tempelgarten, der nach dem Tod von Yoshimasa im Jahr 1490 fertiggestellt wurde, ist bekannt für seine Moos- und Herbstfarben, ist aber das ganze Jahr über wunderschön.

Ginkaku-ji, der Silberne Pavillon

Genießen Sie einen kontemplativen Spaziergang auf dem Philosophenweg

Am Fuße der „Östlichen Hügel“ verläuft ein von Kirschbäumen gesäumter Kanal und Pfad, der heute als Philosophenweg bekannt ist. Es gibt einige nette kleine Handwerksläden und Cafés, in denen Sie sich unterwegs entspannen können. Obwohl der Weg normalerweise ruhig ist, kann er zum Höhepunkt der Kirschblütenzeit sehr überfüllt sein, weshalb Sie ihn sich eher zu Anfang dieser Jahreszeit ansehen sollten.

Sommergrün auf dem Philosophenweg

Folgen Sie von der Haltestelle Silver Pavilion (Ginkakuji Temple) für etwa 30 Minuten dem Philosophenweg in Richtung Süden und passieren Sie zahlreiche Tempel, darunter den Eikando , der im Herbst ein wunderbarer Aussichtspunkt ist, bevor Sie den gewaltigen Nanzenji-Tempelkomplex erreichen. Dieser war einst der wichtigste Tempel des Landes. Vielleicht kennen Sie das riesige Sanmon-Tor aus dem Hollywood-Blockbuster „Lost in Translation“? Der Subtempel von Tenju-an ist sehr sehenswert. Die Muroan-Gärten ganz in der Nähe sind ein schöner Ort zum Hinsetzen und Entspannen.

Nazen-ji-Tempel

Entdecken Sie Altes und Neues in Gion

Weiter südlich, in Richtung Shijo-Straße, kommt man ins Geisha-Viertel. Hier befinden sich die Ochaya, hölzerne Teehäuser, die Wohnstätten der Geishas und Orte, um Gäste zu unterhalten. Einige Ochaya wurden jedoch in High-End-Restaurants und Bars umgewandelt, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind.

Die Shinbashi-Straße ist besonders malerisch. In den Straßen Furumonzen und Shinmonzen in der Nähe gibt es eine Reihe von Antiquitätenläden.

Die Shijo-Straße selbst ist ein lebendiges und modernes Vergnügungsviertel mit vielen Möglichkeiten, Souvenirs einzukaufen und mit grünem Tee verfeinerte Süßigkeiten zu genießen. Wenn Sie durch das Gelände des Yasaka-jinja-Schreins am östlichen Ende schlendern, können Sie durch den schönen Maruyama-Park zu den Tempeln von Chionin und Shorenin weitergehen.

Der Kodaiji-Tempel ist von hier aus ebenfalls gut zu erreichen. Hier werden das ganze Jahr über bei Nacht interessante Ausstellungen und Lichtinstallationen gezeigt.

Wenn Sie einen Blick auf eine Geisha erhaschen möchten, folgen Sie der Hanamikoji-Straße Richtung Süden zum Theater Gion Kobu Kaburenjo. In der allabendlichen Show, Gion Corner, werden Vorführungen von Maiko (Geishas in Ausbildung) gezeigt sowie Einführungen in verschiedene andere japanische traditionelle Künste präsentiert.

Einen Steinwurf entfernt liegt der Kenninji-Tempel, der älteste Zen-Tempel in Kyoto.

Lokale Handwerkskunst und Keramik in Kiyomizu einkaufen

Das Viertel Kiyomizu mit seinen vielen Töpfereien ist ein Paradies für Keramikliebhaber. Keramik-Künstler aus ganz Japan treffen sich jeden August in der Gojo-Straße, um ihre Waren zu anzubieten.

Das Kawai Kanjiro Memorial House, die ehemalige Residenz eines Mingei-Töpfers, ist ein verborgenes Juwel dieses Viertels.

Der Kiyomizudera-Tempel ist ein Muss, wenngleich man bergauf gehen und Menschenmassen ertragen muss, um ihn zu erreichen. Das Dach der Haupthalle wird zwar bis 2020 renoviert, ist aber noch zugänglich.

Gion und Higashiyama sind Viertel, die viele der Sehenswürdigkeiten und Motive bieten, um derentwillen Menschen nach Kyoto strömen. Man sollte mindestens einen ganzen Tag hier verbringen, ansonsten müsste man sich zu sehr abhetzen. Empfehlenswert ist ein Aufenthalt von zwei Tagen mit einer Übernachtung.

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