MIHO-MUSEUM

SHIGA Koga & Shigaraki Keramik, Architektur und der Weg der Ninja

Keramik, Architektur und der Weg der Ninja

Koka liegt zwar abseits der üblichen Touristenpfade, bietet aber Überraschungen für Ninja-Fans, Architektur-, Kunst- und Keramikliebhaber.

Nicht verpassen

  • Ein echtes Ninja-Haus voller Fallen und Geheimtüren
  • Das von I.M. Pei entworfene außergewöhnliche Kunstmuseum
  • Das Dorf, das der Töpferei und Keramik gewidmet ist

Anfahrt

Wenn Sie aus Kyoto kommen, nehmen Sie die JR Tokaido Line nach Kusatsu und dann die Kusatsu Line nach Koka. Von Tokyo aus nehmen Sie den Shinkansen in Richtung Shin-Osaka und steigen in Maibara und dann wieder in Kusatsu um.

Beachten Sie, dass es die Stadt Kusatsu auch in der Präfektur Gunma gibt. Achten Sie darauf, die beiden Städte nicht zu verwechseln. Fahren Sie zu dem Kusatsu in der Präfektur Shiga und dann in einer 36-minütigen Fahrt auf der Kusatsu Line nach Koka.

Wollen Sie ein Ninja werden?

Die Koka-Region wurde im 15. Jahrhundert für die Krieger der Shinobi-Klans („die Verborgenen“) berühmt. Sie trainierten in den zerklüfteten Hügeln und lebten außerhalb des Ehrenkodex der Samurai. Diese Spione und Söldner wurden auch unter der Bezeichnung Ninja bekannt und erlangten in der Populärkultur einen mythischen Ruf.

In Koka befindet sich ein restauriertes Ninja-Haus , in dem eine Ninja-Familie lebte und eine weitere Ninja-Attraktion, das Ninja-Dorf Koka . Beide Objekte bieten die Möglichkeit zu entdecken, wie Ninjas lebten und trainierten. Sie können dort auch einige der technischen Kniffe ausprobieren, die von den Ninjas entwickelt wurden.

Das Ninja-Haus in Koga (links) und das Ninja-Dorf Koka (rechts)

Ein Shangri-La der Kunst, versteckt in den Bergen

Das Miho-Museum wurde vom chinesisch-amerikanischen Architekten I.M. Pei entworfen und weist viele seiner charakteristischen Designelemente auf. Dieses Museum, das im wahrsten Sinne des Wortes in den Berg gebaut wurde, zeigt die private Kunstsammlung einer der reichsten Frauen Japans, die auch Gründerin einer religiösen Bewegung ist, die die Wertschätzung der Schönheit betont. Pei nannte das Museum Shangri-La, einen Himmel auf Erden inmitten der Natur. Liebhaber westlicher klassischer Kunst oder von Kunstschätzen aus dem Nahen Osten und der Seidenstraße werden das Museum zu schätzen wissen.

Innenansicht des Miho-Museums

Jahrhunderte alte Tonwaren

Jeder Besucher Japans wird die extreme Vielfalt und Qualität der japanischen Töpferei und Keramik bemerken. Das Shigaraki-Gebiet ist seit Jahrhunderten als eine der sechs großen Keramikregionen Japans bekannt, und der Shigaraki-Tonwaren-Kulturpark bildet den Mittelpunkt der modernen Keramikwelt.

Keramikliebhaber schätzen die Ausstellungen, die Möglichkeit selbst töpfern zu können und die jährlichen Verkaufsveranstaltungen. Wer weniger ästhetikbewusst ist, kann eine der berühmten Tanuki-Statuen als Glücksbringer mitnehmen. Die Statue stellt Japans freundlichen Waschbärenhund dar, der immer auf der Suche nach jemandem ist, mit dem er trinken kann, und der oft am Eingang der örtlichen Bars und Kneipen zu finden ist.

Nobori-Gama-Keramikbrennöfen in Shigaraki

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Shiga Ninjahaus Koka Shiga-ken
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Shiga Beer&Hi-Lite Izakaya (Japanese Style Pub)
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