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KANAGAWA Hakone Berühmte heiße Quellen, großes Erbe und fantastische Ausblicke auf den Fuji in einem einzigartigen Erholungsgebiet

Hakone – das Paradies für einzigartige Natur- und Kulturerlebnisse

Im Südwesten der Präfektur Kanagawa im Fuji Hakone Nationalpark liegt die Stadt Hakone. Sowohl innerhalb als auch außerhalb Japans ist das Erholungsgebiet für seine zahlreichen erstklassigen heißen Onsen mit 20 verschiedenen Arten von Quellwasser und für die atemberaubenden Aussichten auf den Mount Fuji bekannt. Unweit der Großstadt Tokyo, zwischen dem Mount Fuji und der Halbinsel Izu lädt das Erholungsgebiet um Hakone zu immer neuen Entdeckungen in der Natur ein.  Denn mit einer bergigen Landschaft und der schönen Lage am Ashi See zählt die Region um die Stadt zu einer der reizvollsten Landschaften Japans und ist auf jeden Fall einen Zwischenstopp auf der Japanreise wert.

 

 

Nicht verpassen auf der Japanreise

  • In einigen der besten heißen Onsen des Landes baden
  • Bootsrundfahrten auf dem Ashinoko See
  • Kunstinstallationen im ersten Freilichtmuseum Japans
  • Das ein langes Leben versprechenden schwarzes Onsen Ei von Owakudani probieren

 

Onsen Japan: seit Jahrhunderten sprudelnde heiße Quellen

Hakone ist vor allem für zwei Dinge besonders beliebt. Erstens ist Hakone einer der bekanntesten Orte in Japan, um in den traditionellen Quellen, den sogenannten Onsen zu baden. Zum anderen liegt Hakone unweit des Mount Fuji und bietet bei klarer Sicht einen atemberaubenden Blick auf den Fuji Berg.

 

Das Erholungsgebiet Hakone umfasst insgesamt sieben Thermalorte an denen man in einer der heißen Quellen baden kann. Dieses Ritual ist in Japan eine jahrhundertealte Tradition, wodurch der Besuch eines traditionellen Onsen mit einigen Regeln und eigener Bade-Etikette verbunden ist. Generell gibt es in Hakone zwei Arten einen Onsen zu besuchen. Entweder über die Buchung einer Unterkunft, die über ein privates Onsen verfügt oder man plant den Besuch einer öffentlichen heißen Quelle in Hakone. Eine beliebte Unterkunft inklusive Onsen Japan ist Miyanoshita. Das Fujiya-Hotel wurde 1878 eröffnet, um Touristen auf Japanreise nach Hakone zu locken und somit die Popularität des Fuji Hakone Nationalpark zu erhöhen. Im Laufe der Jahre sind viele Berühmtheiten, wie unter anderem John Lennon, in dem Hotel abgestiegen.

 

 

Ein beliebtes Ziel eines öffentlichen Onsen in Hakone ist das Hakone Kowakien Yunessun , eine Art Erlebnispark für die heißen Quellen und Highlight jeder Japanreise. Für einen gemeinsamen Aufenthalt mit Freunden und Familie eignet sich der Heißquellen-Themenpark ideal. Im Angebot des Erlebnisparks sind verschiedene heiße Quellen, teilweise in recht ungewöhnlichen Geschmacksrichtungen wie etwa Kaffee, Rotwein und grüner Tee. Das Yunessun bietet zudem getrennte Bereiche für bekleidetes und unbekleidetes Baden, je nach Wunsch.

Blick vom Kratersee Ashinoko auf den Mount Fuji

Der bekannteste Blick der Gegend ist wohl der Blick auf den Mount Fuji vom Südostufer des Ashinoko Sees . Für Blicke vom Wasser aus auf das Wahrzeichen Japans, den Fuji Berg, ist eine Rundfahrt mit einem der Sightseeing-Boote auf dem See Ashinoko empfehlenswert. Der Ashi See ist ein Kratersee, der vor mehreren Tausend Jahren durch einen Ausbruch des Hakone Vulkans entstanden ist. Mehrere Anbieter mit verschiedenen Booten stehen für Japanreisende zur Auswahl, darunter an Piratenschiffe erinnernden Boote der Hakone Sightseeing Boats, die für zusätzlichen Spaß im Japan Urlaub sorgen.

 

 

Die Gegend kann auch mit einer Fahrt in der Hakone-Tozan-Eisenbahn erkundet werden. Die kleinen Züge der ältesten Bergeisenbahn von Japan passieren ein enges Tal mit dichten Wäldern und Brücken, die über malerische Schluchten führen. Naturliebhaber und Fotofreunde auf Japanreise nutzen die Bahn zu allen Jahreszeiten gerne. Ein besonderes Schauspiel ereignet sich jedoch vor allem im Juni zur Blütezeit der Hortensien und im November, wenn das Tal in Herbstfarben leuchtet.

 

Der Ashinoko-See im Winter

 

Japanische Delikatessen aus dem Vulkantal – das Onsen Ei

Ein weiterer lohnenswerter Besuch um den Mount Fuji und in der Region von Hakone ist das Vulkantal Owakidani mit seinen aktiven heißen Quellen und Schwefelschloten. Die Landschaft, durch die überall vulkanische Gase und Dämpfe wabern, ist geradezu surreal.

 

Trotz des intensiven Schwefelgeruchs ist das Vulkantal ein Erlebnis bei dem man eine außergewöhnliche Spezialität der Region, das sogenannte schwarze Onsen Ei, probieren kann. Die regionale Delikatesse wird im Tal verkauft nachdem die Eier in den heißen Quellen gegart wurden und durch den Schwefel schwarz verfärbt sind. Angeblich verlängert der Verzehr eines Onsen Ei die Lebenszeit um mehrere Jahre.

 

 

Japans erstes Freilichtmuseum und der Hakone Schrein

Ebenfalls sehenswert in Hakone sind das Freilichtmuseum sowie der Hakone Schrein. Einen kurzen Fußweg vom Bahnhof Chokoku-no-Mori entfernt liegt das Freilichtmuseum Hakone . Auf einem Gelände von über 70.000 Quadratmetern sind über 100 abstrakte Skulpturen japanischer und internationaler Künstler ausgestellt. Der Hakone Schrein bietet ein weiteres typisches Fotomotiv am Mount Fuji. Der rote Torii des Schreins steht am Seeufer und bietet einen Blick in die schöne Landschaft von Hakone. Der dazugehörige Schrein befindet sich auf einer kleinen Anhöhe im Wald direkt hinter dem Torii und ist der bekannteste Shintō-Schrein der Region Hakone.

 

 

Anfahrt aus Tokyo mit dem Shinkansen

Die im Westen der Präfektur Kanagawa gelegene Stadt Hakone ist von Tokyo aus bequem per Bus und Bahn zu erreichen. Am Bahnhof Shinjuku nimmt man die Odakyu Line die in ca. 90 Minuten den Bahnhof Hakone-Yumoto erreicht.

 

Am Bahnhof Tokyo nimmt man den JR Tokaido Shinkansen zum Bahnhof Odawara und steigt dort in die Hakone Tozan Line vom Bahnhof Odawara bis zum Bahnhof Hakone-Yumoto um. Die Fahrt dauert ungefähr 55 Minuten und ist mit dem Japan Rail Pass abgedeckt.



* Die hier angegebenen Informationen können sich aufgrund von COVID-19 geändert haben.

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