Ginza & Nihombashi Area Ginza & Nihombashi Area

TOKYO Ginza & Nihonbashi Markengeschäfte und reichhaltige Geschichte

Ein Besuch auf der welberühmten Einkaufstraße Ginza gehört zur Tokyo Reise

Wer auf der Tokyo Reise die besten Angebote ausgezeichneter Restaurants und luxuriöser Markengeschäfte sucht, wird in der opulenten Innenstadt des Stadtviertels Ginza fündig. Im Anschluss lohnt sich eine Weiterfahrt ins historische Viertel Nihonbashi, um die reichhaltige Geschichte der Gegend zu erkunden. Es gehörte schon zur Edo-Zeit zum östlichen Zentrum der Stadt.

Nicht verpassen

  • Erstklassige Einkaufsmöglichkeiten und japanische Restaurants
  • Kabukiza, Tokyos führendes Kabuki-Theater
  • Der riesige Tsukiji-Fischmarkt

Durch die Straßen von Ginza flanieren

Das Stadtviertel Ginza ist weithin als Hauptgeschäfts- und Vergnügungsviertel bekannt. In der Chuo Dori-Straße befinden sich viele erstklassige Geschäfte für Mode und Kosmetik. Zudem ist der sogenannte Ginza-Strip von zahlreichen Kaufhäusern und Boutiquen gesäumt, so dass kein Shopping-Herz unberührt bleibt. In den vielen Restaurants und Cafés kann man eine kleine Pause von der Shoppingtour einlegen oder ganz bewusst die kulinarischen Köstlichkeiten im Japan Urlaub zum Dinner genießen.

Am Wochenende ist die Chuo Dori-Straße für den Straßenverkehr gesperrt, sodass man viel Platz hat, um durch das Viertel zu flanieren. Die moderne, circa einen Kilometer lange Straße hat mit die höchsten Immobilienpreise der Welt. Als Ausgangsort für eine Tokyo Reise liegt es jedoch ideal, da auch das nahegelegene Viertel Yurakacho viele weitere Ausgehmöglichkeiten, noble Geschäfte und Izakaya bietet und alle Japan Sehenswürdigkeiten und Viertel Tokyos einfach mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind.

Einen wahren Kontrast im Viertel bietet das traditionelle Kabuki Theater: Kabukiza. Das historische Gebäude hebt sich von der weitestgehend modernen und typisch neonbeleuchteten Architektur in Ginza auffällig ab und lädt zum Erkunden ein.

 

 

Nihonbashi: Edel und klassisch

Mitsukoshi, das erste Kaufhaus Japans, wurde hier bereits im Jahre 1673 eröffnet. Während der Japanreise lohnt sich ein Besuch des grandiosen Standorts dieser Kaufhauskette in Nihonbashi. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten hier zählen das Gebäude der Bank of Japan und die Tokyo Börse. Es finden englischsprachige Führungen der Bank of Japan statt, die eingehend die Geschichte seit ihrer Erbauung im Jahre 1896 erläutert. Im letzten Jahrhundert war Nihonbashi das wichtigste Finanzviertel des Landkreises.

Namensgebend für das Stadtviertel war die erste hölzerne Nihonbashi-Brücke, die 1603 erbaut wurde. Nihonbashi bedeutet so viel wie „Brücke von Japan“. Sie brannte mehrfach nieder, sodass 1911 an ihrer Stelle eine Brücke aus Stein errichtet wurde. An dieser sehenswerten Brücke sind immer noch Spuren der Brandbomben von 1945 zu sehen.

 

 

Am Wochenende ist die Chuo Dori-Straße für den Autoverkehr gesperrt und man kann in der Mitte der Straße flanieren.

 

Das kontrastierende Nebeneinander des traditionellen Kabukiza Kabuki Theaters vor moderner Architektur ist ein ganz besonderer Anblick.

 

Wir komme ich zur Ginza

Der Bahnhof Ginza ist mit den U-Bahn-Linien Hibiya, Marunouchi und Ginza erreichbar. Das Haupteinkaufsviertel liegt direkt hinter dem Bahnhof und lädt auch zu einem kurzen Abstecher ein.

Vom Bahnhof Mitsukoshimae an den U-Bahn-Linien Hanzomon und Ginza gelangt man direkt ins Einkaufsviertel von Nihonbashi. Der kürzlich restaurierte prächtige Bahnhof Tokyo befindet sich auch in der Nähe vieler Japan Sehenswürdigkeiten.

Mit dem Mietwagen oder Taxi sind die Stadtteile Ginza und Nihonbashi ebenso gut zu erreichen. Die innere Ringlinie der Stadtautobahn in Tokyo umschließt sie im Norden und Osten. Da die Stadtteile zum Zentrum der Hauptstadt gehören, ist mit höherem Verkehrsaufkommen zu rechnen und Verzögerungen entsprechend einzuplanen.

Wer so viel wie möglich sehen möchte, plant im Tokyo Urlaub eine Wanderung von einem Stadtviertel zum nächsten ein. Neben den klassischen Shoppingviertelen, gibt es noch die Popkultur-Viertel und viele andere Facetten Tokyos zu entdecken.

 

Der Name des Stadtteils Nihonbashi bedeutet „Brücke von Japan“ und wurde nach dieser Brücke benannt.

 

Die Bank of Japan bietet Führungen in Englischer Sprache an.

 

 

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