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Harajuku & Omotesando & Aoyama Area

TOKYO Harajuku & Omotesando Benachbarte Vororte und Geschwister in der Tokyoter Modewelt

Benachbarte Vororte und Geschwister in der Tokyoter Modewelt

Die Stadtviertel Harajuku und Omotesando liegen zwar direkt nebeneinander, sind aber Welten voneinander entfernt.

Beide Viertel sind Zentren der japanischen und internationalen Mode mit zahlreichen Bekleidungsgeschäften, trendigen Cafés, Designhäusern und modischen Einheimischen, die durch das Labyrinth der Straßen schlendern. In Bezug auf ihre Ästhetik könnten Sie jedoch nicht unterschiedlicher sein.

Nicht verpassen

  • Die in Harajuku auf der Straße angebotenen Süßspeisen wie Crêpes mit Käsekuchenfüllung und die einmaligen themenbezogenen Cafés
  • Den Espace Louis Vuitton, eine im obersten Stockwerk des Louis Vuitton-Gebäudes versteckte Galerie
  • Das ultimative Luxuseinkaufserlebnis in Omotesando Hills

Anfahrt

Harajuku und Omotesando sind beide bequem mit dem Zug erreichbar.

Nehmen Sie die JR Yamanote Line zum Bahnhof Harajuku, um zur Takeshita-Straße in Harajuku zu gelangen, oder die Metro Chiyoda Line zur Haltestelle Meiji Jingumae für Omotesando. Beide Stadtviertel sind durch einen Hauptboulevard miteinander verbunden, so dass Sie sich am besten zu Fuß fortbewegen.

Kurzinfo

Die Takeshita-Straße in Harajuku bildet das Zentrum der Straßenmodeszene von Tokyo

Omotesando bildet den Zugang zum Meiji-Schrein, der 1920 eröffnet wurde

Die Brücke am Bahnhof Harajuku ist ein beliebter Ort für Cosplayer und Rockabilly-Tänzer

Gegensätze ziehen sich an

Während Harajuku häufig die Vorreiterrolle beim nächsten lokalen Trend einnimmt, liegt der Fokus in Omotesando auf internationalen Trends und zeitloser Mode. Und während es in Omotesando um Luxusmarken geht, sind die Straßen von Harajuku bis in die letzte Ecke voller Second-Hand-Läden und neuartiger Accessoires.

Auch wenn ihre Haltungen bisweilen in Kontrast zueinander stehen, teilen diese zwei Tokyoter Hotspots doch ein einzigartiges Gespür für kulturelle Harmonie und gegenseitige Wertschätzung, die Sie sonst nirgendwo finden. Wenn Harajuku der coole Teenager ist, dann ist Omotesando der reifere und anspruchsvollere große Bruder.

Tokyos Mekka der Straßenmode

Besuchen Sie für kostengünstige, lustige Trends die Takeshita-Straße in Harajuku . Hier finden Sie aufstrebende trendige Boutiquen Tür an Tür mit kultigen alteingesessenen Läden wie Dog, von dem bekannt ist, dass er von Mode-Ikonen wie Lady Gaga frequentiert wird. Halten Sie Ausschau nach günstigen Angeboten, während Sie die Regale durchstöbern. Und suchen Sie auf jeden Fall auch Daiso und Thank You Mart auf, die beiden Discountläden in der Takeshita-Straße.

Schlängeln Sie sich durch die Seitenstraßen der Takeshita-Straße und entdecken Sie eine Vielzahl kleiner Geschäfte. Überqueren Sie dann am Ende die Hauptstraße, um ins Sneaker-Viertel von Harajuku zu gelangen (suchen Sie nach der kleinen Gasse rechts neben Murasaki Sports). Für die ultimative „Kawaii“-Mode sollten Sie unbedingt bei 6% Dokidoki vorbeischauen, das sich in der Nähe des Bahnhofs Meiji Jingumae hinter dem Kawaii Monster Cafe befindet.

Designer-Label und die Cat Street

In den letzten Jahren hat sich Omotesando zu Japans Zentrum für moderne High-End-Mode entwickelt. Zahlreiche Designerlabel haben Läden entlang der prächtigen und weitläufigen Boulevards dieses Stadtviertels eröffnet. Omotesando, das zweitgrößte gehobene Einkaufsviertel nach Ginza, unterscheidet sich von Ginza durch die Konzentration auf zeitgenössische Namen wie Maison Margiela, H&M und MVRDV gegenüber Klassikern wie Dior und Prada (wobei beide Marken hier Läden haben). Besuchen Sie das kultige Omotesando-Hills-Einkaufszentrum mit sieben Stockwerken voller High-End-Mode.

Physisch und ästhetisch gesehen verläuft zwischen Harajuku und Omotesando die Cat Street. Diese beliebte Einkaufsstraße mit einem gehobenen Angebot im Vergleich zur Takeshita-Straße und günstigeren Läden als in Omotesando bietet eine der besten Mischungen an Geschäften und Cafés in Tokyo.

Wo Zukunft auf Vergangenheit trifft

Neben den gehobenen Einkaufsmöglichkeiten und topaktuellen Trends sind die Ecken dieser beiden Viertel mit einer reichen Geschichte gefüllt. In Harajuku befindet sich der Meiji-jingu-Schrein , einer der berühmtesten und meistbesuchten spirituellen Orte und eine der größten Grünflächen der Gegend. Der ursprünglich im Jahre 1920 fertiggestellte Schrein wurde während des Zweiten Weltkriegs zerstört und kurze Zeit nach dessem Ende wieder aufgebaut.

Omotesando bildet dem Namen nach den vorderen Zugang zum Meiji-jingu -Schrein, denn das japanische Wort „omote“ steht für „vorne“ und das japanische Wort „sando“ für „Zugang“.

Galerien in Hülle und Fülle

Wenn es eine Sache gibt, die die Stadtviertel Omotesando und Harajuku verbindet, dann ist es die Liebe zur Kunst. In beiden Stadtvierteln gibt es zahlreiche etablierte und unabhängige Galerien, in denen sowohl Werke von einheimischen als auch von internationalen Künstlern gezeigt werden.

Besuchen Sie unbedingt die Design Festa-Galerie in Harajuku und den Espace Louis Vuitton in Omotesando, um einen umfassenden Überblick darüber zu erhalten, was die Viertel zu bieten haben, oder besichtigen Sie das intimere Nezu-Museum in einer der Seitenstraßen.

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