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Jomonsugi

KAGOSHIMA Yakushima In der UNESCO-Naturwelterbestätte Yakushima finden sich tausendjährige Bäume, unberührte Strände und Japans größte Meeresschildkröten-Brutstätte

In der UNESCO-Naturwelterbestätte Yakushima finden sich tausendjährige Bäume, unberührte Strände und Japans größte Meeresschildkröten-Brutstätte

Yakushima scheint einer japanischen Legende entsprungen zu sein. Diese kleine Insel – die erste UNESCO-Welterbestätte Japans – hat nicht nur einige der schönsten Naturwunder Japans aufzuweisen, sondern diente auch als Inspiration für den Studio Ghibli-Film „Prinzessin Mononoke“.

Nicht verpassen

  • Die Wasserfälle – durch Yakushimas feuchtes Klima und seine steilen Hänge gibt es eine Fülle gewaltiger Wasserfälle
  • Uralte Wälder – in Yakushima wachsen uralte Yakusugi-Zedern, von denen die älteste 7000 Jahre alt sein soll
  • Die Schildkrötensaison – jedes Jahr von Mai bis Juli kommen Meeresschildkröten zur Eiablage an den Nagata Inaka-Strand

Anfahrt

Das nur 60 Kilometer von der Spitze Kagoshimas entfernte Yakushima kann per Flugzeug oder Fähre erreicht werden.

Nehmen Sie von Tokyo ein Flugzeug vom Flughafen Haneda zum Flughafen Kagoshima. Die Flugzeit beträgt knapp 2 Stunden. Die Weiterreise von Kagoshima dauert nur 30 Minuten. Sie können auch die Fähre vom Hafen Kagoshima nach Yakushima Miyanoura oder Anobo nehmen. Die Überfahrt dauert 2,5 Stunden mit der Schnellfähre bzw. 4 Stunden mit der normalen, billigeren, Autofähre.

Vorteilhafte Abgeschiedenheit

Da Yakushima nicht so gut erreichbar ist wie andere Gegenden Japans, ist es weitgehend unberührt geblieben. Im Jahr 1993 wurde die Insel als UNESCO-Welterbestätte anerkannt. Ihre unberührte Küste mit kristallklarem Wasser lockt Touristen aus ganz Japan an. Dennoch sorgt ihre Abgeschiedenheit dafür, dass die Insel nie zu überlaufen ist.

Gemeinsam mit Shirakami Sanchi in Tohoku war Yakushima die erste anerkannte UNESCO-Welterbestätte Japans.

Ungefähr 75 Prozent der Insel sind bergig. Die höchste Erhebung Kyushus ist der in der Inselmitte gelegene Miyanoura mit seinen 1.935 Metern, der von weiteren über 1.500 Meter hohen Bergen umringt ist.

Natürliche Vielfalt

Von den Sandstränden der Insel bis zu den höchsten Bergen gibt es in Yakushima eine große Bandbreite an Mikroklimata von subtropisch bis subarktisch, was zu einer außerordentlichen Biodiversität geführt hat. Durch ihren ganzjährig hohen Niederschlag ist die Insel mit üppigen grünen Wäldern bedeckt, in denen viele uralte Yakusugi-Zedern wachsen, von denen manche über 1.000 Jahre alt sind.

Nennenswerte Attraktionen sind unter anderem die Shiratani-Unsuikyo-Schlucht , das Yakusugi-Land und der Nagata Inaka-Strand. Die Shiratani-Unsuikyo-Schlucht weist viele wunderschöne Täler und unberührte Wälder auf, während im Yakusugi-Land eine Reihe gigantischer Yakusugi-Zedern heimisch sind. Der Nagata Inaka-Strand ist Japans größte Meeresschildkröten-Brutstätte.

Ein uralter Baum

In der Mitte der Insel, nur über eine 4- bis 5-stündige Wanderung erreichbar, steht Jomon Sugi , ein riesiger Baum, der rund 7000 Jahre alt sein soll. Sein Name leitet sich von der Jomon-Periode der japanischen Vorgeschichte ab. In Folge seiner Entdeckung im Jahr 1968 wurden Forderungen laut, Yakushima vor Abholzung zu schützen.

Fallendes Wasser

Dank der steilen Berge, der hohen Lage und der starken Niederschläge gibt es in Yakushima Wasserfälle zuhauf. Die Okonotaki-Fälle – ein brausender, 88 Meter hoher Wasserfall – sind eines der Highlights Yakushimas und errangen einen Eintrag auf der 1996er Liste der 100 schönsten Wasserfälle Japans. Die Senpironotaki-, Torokinotaki- und Janokuchi-Fälle gehören zu den beliebtesten und gut zugänglichen Wasserfällen.

Menschgemachte Wunder

Das Goshinzan-Fest von Yakushima findet am Fluss Miyanoura statt und ist eine einzigartige Veranstaltung, die Verbindungen zum Kult des Berggottes hat. Besucher werden ermuntert, an diesem Sommerfest teilzunehmen, bei dem ein riesiger Holzstoß auf einem Aufbau mitten im Fluss in Brand gesetzt wird.

Kreisverkehr

In Yakushima gibt es eine Hauptverkehrsstraße, die an der Küste entlang um die Insel führt. Auf dieser Route gibt es einen regelmäßigen Busverkehr. Da viele der Inselattraktionen jedoch etwas abgelegener sind, empfiehlt sich die Nutzung privater Transportmittel. In der Nähe des Hafens Miyanoura gibt es Autovermietungen.

Lokale Spezialitäten

Yakushima stellt einen Großteil seiner eigenen Nahrungsmittel her und kann mit diversen Spezialitäten aufwarten, allen voran fliegender Fisch – ein leckerer Genuss zu Mittag oder Abend.

In vielen Läden werden zur Stärkung auf längeren Wanderungen Lunch-Boxen in Bananenblättern verkauft.

Kosten Sie auch den örtlichen Shochu-Branntwein. Die bekannteste Marke, Mitake, gibt es in Sorten mit 25 und 32 Vol-%.

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