Dakigaeri Gorge-AUT

Tohoku Akita Berge, Wälder, belebende Onsen und Spaß im Freien

Mit seinen heißen Quellen, einem gut erhaltenen Samuraiviertel und einer schönen Naturlandschaft ist Akita der ideale Ort, um sich zu entspannen und gleichzeitig die japanische Geschichte und Kultur kennenzulernen

Die nördliche Präfektur Akita ist ein attraktives Ziel sowohl für Freiluftabenteurer als auch für Geschichtsfans. Das Gebiet Hachimantai ermöglicht eine breite Palette von Freiluftaktivitäten, während das faszinierende und gut erhaltene Samuraiviertel der Stadt Kakunodate einen Blick in die feudale Vergangenheit Japans bietet. Die Schneehütten des Yokote-Kamakura-Schneefests und der nationale japanische Feuerwerkwettbewerb in Omagari ziehen alljährlich hunderttausende Besucher an.

Anfahrt

Akita ist von Tokyo, Sendai und Morioka aus mit dem JR Akita Shinkansen zu erreichen, aber auch mit dem Auto, mit Regionalzügen und durch Inlandsflüge.

Die Gesellschaften JAL und ANA fliegen Akita von Nagoya, Osaka, Sapporo und Tokyo aus an. Ein Flug vom Flughafen Haneda in Tokyo nach Akita ist die einfachste und schnellste Reisemöglichkeit. Der durchgehende Komachi-Zug auf dem JR Akita Shinkansen von Tokyo nach Akita ist etwa 4 Stunden unterwegs. Die Abfahrt erfolgt stündlich, und die Reise ist im Japan-Rail-Pass sowie in den JR-Gebietspässen für Ost-Tohoku und Südost-Hokkaido enthalten. Es verkehren auch eine Reihe von Überlandbussen von Tokyo nach Akita. Die Fahrt nimmt etwa 8 Stunden in Anspruch.

Weitere Informationen

Nicht verpassen

  • Aufstieg auf den Gipfel des Hachimantai, der im Herbst besonders schön ist, wenn die Blätter die Farbe wechseln
  • Baden im Vulkanschlamm und den heißen Quellen von Goshogake Onsen
  • Ein Besuch von Yokote im Winter, um an dem 400 Jahre alten Kamakura-Schneefest teilzunehmen
  • Die atemberaubende Lichter- und Musikshow des nationalen japanischen Feuerwerkwettbewerbs in Omagari

Lokale Spezialitäten

  • Inaniwa Udon

    Inaniwa Udon sind dünne, leicht zähe Nudeln mit seidiger Konsistenz, die nach einer seit 1665 überlieferten Familientradition hergestellt und vor dem Servieren noch einmal begutachtet werden.

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  • Hatahata

    Hatahata sind Sandfische, die das kalte Wasser um Akita im Winter lieben. Sie werden für ihren intensiven, würzigen Umami-Geschmack geschätzt und sind im Winter eine Grundzutat in den Hot Pots in Akita.

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  • Kisakata Iwagaki

    Kisakata Iwagaki sind riesige wilde Austern aus den felsigen, kalten Tiefen des Japanischen Meeres, die für ihr cremiges Aussehen und ihren frischen, klaren Geschmack mit salzigen Noten bekannt sind. Ein absolutes Muss für Austernliebhaber in der Saison im Juli und August.

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  • Hinai-Hühnchen

    Hinai-Hühner sind Freilandvögel und eine der drei bekanntesten japanischen Rassen. Sie gelten als so köstlich, dass sie früher anstelle von Reis den lokalen Samurai-Lords als Anerkennung gereicht wurden. Da sie frisch zubereitet und serviert werden, steht auch rohes Fleisch auf der Speisekarte.

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  • Kiritanpo

    Kiritanpo ist frisch gekochter Reis, der um einen Spieß aus japanischer Zeder gewickelt, auf einem offenen Herd geröstet und mit süßem Miso oder als Knödel in der Suppe gegessen wird. Das ist eine Akita-Reisversion der italienischen Nudelvariante der Rigatoni.

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  • Odate Zedernholz-Handwerk

    Dieses elegante Bugholz hat einen recht bescheidenen Ursprung. Im frühen 17. Jahrhundert war die Region sehr arm, so dass niederrangige Militärs sich gezwungen sahen, dieses Handwerk zu betreiben. Odate-Zedernholz wird noch heute zu formschönen Haushaltswaren verarbeitet, etwa den originalen Bento-Proviantdosen.

  • Kawatsura-Lackwaren

    Kawatsura shikki hat mehr zu bieten, als auf den ersten Blick erkennbar ist. Ideal für den täglichen Gebrauch, verdanken diese Lackprodukte ihre Langlebigkeit akribisch lackierten Grundierungen – einer Technik, die vor Jahrhunderten bei militärischer Ausrüstung verfeinert wurde.

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  • Kaba Kirschbaumrinden-Handwerkskunst

    Haushaltswaren und Accessoires aus der Rinde der Bergkirsche sind durch die Kombination aus freiliegender Rinde und eleganten Formen durchweg Unikate. Kaba zaiku – eine Handwerkskunst aus dem 18. Jahrhundert, die von niederrangigen Offizieren bei der Herstellung von Pillenschachteln und Siegelhaltern weiterentwickelt wurde – verwendet häufig 12 ...

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  • Odate Zedernholz-Handwerk

    Dieses elegante Bugholz hat einen recht bescheidenen Ursprung. Im frühen 17. Jahrhundert war die Region sehr arm, so dass niederrangige Militärs sich gezwungen sahen, dieses Handwerk zu betreiben. Odate Zedernholz wird noch heute zu formschönen Haushaltswaren verarbeitet, etwa den originalen Bento-Proviantdosen.

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Saisonale Highlights

  • Frühjahr

    Im Frühling blühen in Akita Tausende von Kirschbäumen. Am besten lassen sie sich entlang der malerischen Flüsse, in den Parks und zwischen den historischen Samuraigebäuden in Kakunodate bewundern.

    senshu park
  • Sommer

    Der heiße Sommer ist die richtige Zeit, um die vielen Seen und Täler von Akita zu genießen, wo kristallklares blaues Wasser, Bootsfahrten und Freiluftabenteuer auf Sie warten.

    lake towada-ko area
  • Herbst

    Im Herbst präsentiert sich Akita mit Laub in lebhaften Farben. Dies ist die richtige Zeit, um in einem Freiluft-Onsen einzutauchen und dabei den Anblick der Naturlandschaft zu genießen.

    oyasu ravine
  • Winter

    Wenn die Temperaturen im Winter sinken, halten sich die Einwohner von Akita mit Festen und Feuerwerken, Iglus und japanischer Kultur warm.

    mount hachimantai

Besucherfotos

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