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FUKUSHIMA Fukushima (Stadt) Eine geschäftige Stadt, berühmt für spektakuläre saisonale Blumenpracht

Eine geschäftige Stadt, berühmt für spektakuläre saisonale Blumenpracht

Die Hauptstadt der Präfektur Fukushima hat ein kompaktes Stadtzentrum und ist umgeben von opulenten Bergen, Obstplantagen und heilenden Thermalquellen. Obwohl die Stadt mit ihren traditionellen Festen, Pferderennen und Blumenparks Besucher aus der ganzen Region Tohoku und darüber hinaus anlockt, lohnen auch die umliegenden Gebiete einen Besuch.

Nicht verpassen

  • Das Fukushima-Kunstmuseum mit seiner ausgezeichneten Sammlung von lokalen Künstlern bis zu Gauguin und Monet
  • Die Iwaya Kannon-Gravuren am Berg Shinobu mit etwa 60 buddhistischen Figuren
  • Das Künstlerviertel Tsuchiyu mit Ateliers, in denen die berühmten japanischen Kokeshi-Puppen verkauft werden

Anfahrt

Nehmen Sie von Tokyo den JR Tohoku-Shinkansen zum Bahnhof Fukushima (90 Minuten).

Es gibt Überlandbusse vom Shinjuku Expressway-Busterminal in Tokyo nach Fukushima. Die Fahrt inklusive Pausen dauert etwas über 6 Stunden.

Stadterkundung mit dem Rad

In der Touristeninformation am Westausgang des Bahnhofs Fukushima können Sie sich orientieren und Ihre Pläne ausarbeiten. Das englischsprachige Personal kann Ihnen zeigen, wie Sie das praktische und kostenlose Momorin-Leihfahrrad zur Erkundung der Stadt nutzen können.

Alte Gravuren und moderne Kunst

Eines der wichtigsten Areale der Stadt ist der Berg Shinobu, an dessen Fuß das Kunstmuseum der Präfektur Fukushima liegt. Dieses besitzt eine Sammlung von 3.800 Kunstwerken, vom Amerikanischen Realismus des 20. Jahrhunderts bis zu modernen japanischen Arbeiten. Es gibt auch einen kleinen, aber gut kuratierten Bereich französischer impressionistischer Werke von Monet, Gauguin und Pissarro.

Auf halber Höhe am Berghang finden Sie die Iwaya-Kannon-Gravuren. Vor 300 Jahren wurden dort über 60 buddhistische Figuren in den Fels geritzt. Steigen Sie hoch zum Haguro-Schrein auf dem Gipfel, wo Sie eine 12 Meter große Waraji-Strohsandale erwartet. Dies ist die größte Strohsandale Japans und wiegt etwa zwei Tonnen. Bei der Morgenprozession im Februar und beim Waraji-Fest im August können Sie sogar zuschauen, wie sie von kräftigen Einheimischen herum getragen wird.

Lokale Spezialitäten und Souvenirs

Die Gegend rund um den Bahnhof Fukushima eignet sich zum Shopping. Dort gibt es mehrere Kaufhäuser und eine Einkaufsgalerie.

In der Corasse-Galerie werden Handwerkserzeugnisse und Waren aus der ganzen Präfektur verkauft, darunter lokal hergestellte Kokeshi-Holzpuppen, Kinsuisho-Sake und Fukushima-Craft-Bier aus lokalen Äpfeln und Pfirsichen.

Genießen Sie die Gastfreundlichkeit

Entspannen Sie in einer der drei Thermalquellen in den Bergen rund um Fukushima.

Auf dem Bergplateau finden Sie in Takayu 14 traditionelle Ryokan mit heißen Quellen. Die Berge Jododaira und Azuma-Kofuji in der Nähe leuchten im Herbst rot-golden.

Nur 40 Minuten per Bus vom Bahnhof Fukushima entfernt liegt Tsuchiyu, ein bezaubernder Thermalquellenort mit Cafés, Handwerksateliers, die handbemalte Kokeshi-Puppen verkaufen, und vier heißen Fußbädern. Der Charme der unterschiedlichen Gebäude, das umgebende Grün der Berge und der klare Fluss, der durch die Stadtmitte fließt, schaffen eine malerische Szenerie.

Die Iizaka-Thermalquelle erreichen Sie mit dem Nahverkehrszug von Fukushima in gut 20 Minuten. Bewundern Sie die älteste Stahlbogenbrücke in Japan und tauchen Sie ab im historischen Sabakoyu-Badehaus, das auch von dem Haiku-Dichter Matsuo Basho aufgesucht wurde. Die Einheimischen lieben extrem heiße Bäder, aber Sie können gern kaltes Wasser hinzufügen, um eine für Sie angenehme Temperatur zu erreichen.

Anfang Oktober können Sie dem abendlichen Durcheinander des Kampffestes beiwohnen. Bei diesem chaotischen Fest kollidieren riesige tragbare Schreine miteinander. Treten Sie ein paar Schritte zurück und genießen Sie das Spektakel.

Naturwunder im Wandel der Jahreszeiten

Planen Sie eine Reise im Frühling, um die Hänge des Hanamiyama-Parks von rosafarbenen Pflaumen- und Kirschblüten bedeckt zu sehen. Entlang einfacher Wanderwege können Sie die schneebedeckten Berge in der Ferne sehen. Während der Saison verkehren Shuttle-Busse alle 15 bis 30 Minuten vom Bahnhof Fukushima.

Entdecken Sie, warum die Präfektur Fukushima als „Königreich der Früchte“ bezeichnet wird. Sie können Erdbeeren im Winter, Kirschen und Pflaumen im Sommer oder Äpfel im Spätherbst pflücken. Fragen Sie bei der Touristeninformation am Bahnhof nach den Reifezeiten und Standorten, um die Obsternte mitzuerleben.

Wenn Sie es lieber schneller mögen, erleben Sie das Gedränge und die Aufregung an der einzigen Pferderennbahn in Tohoku. Die Fukushima-Rennbahn blickt auf eine hundertjährige Geschichte zurück. Feuern Sie bei den großen Rennen von Frühling bis Herbst Ihren Favoriten an.

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