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GIFU Nakatsugawa & Umgebung Szenen aus einem historischen Drama, dazu Schluchten, Wasserfälle und Seen

Szenen aus einem historischen Drama, dazu Schluchten, Wasserfälle und Seen

Nakatsugawa liegt in der südöstlichen Ecke der Präfektur Gifu . Dort befinden sich die perfekt erhaltene Poststadt Magome aus dem 17. Jahrhundert und das Dorf Taisho mit Szenen aus der Jahrhundertwende sowie die Ruinen der Burg Naegi.

Das Gebiet zieht auch viele Outdoor-Fans an, die ein großartiges Wandergebiet antreffen, das vom Berg Ena über die alten Wälder und die Tsukechi-Schlucht bis hin zum Tokai-Naturweg und dem Nenoue-See reicht. Es gibt hier auch viele Campingplätze.

Nicht verpassen

  • Magome, eine Poststadt, in der man sich immer noch wie im Japan des 17. Jahrhunderts fühlt
  • Wandern entlang der dramatischen Tsukechi-Schlucht und Besteigen des Bergs Ena
  • Taisho-mura, ein Einblick in das Alltagsleben in Japan in den Jahren 1910 bis 1930

Anfahrt

Der Bahnhof Nakatsugawa ist der wichtigste Verkehrsknotenpunkt der Region.

Nakatsugawa liegt an der JR-Chuo-Hauptlinie, knapp eine Stunde von Nagoya und etwa zwei Stunden von Gifu entfernt (mit Umsteigen in Tajimi). Es ist vom Bahnhof Matsumoto in der Präfektur Nagano aus leicht zu erreichen.

Von dort aus fahren Busse zu allen wichtigen Touristenorten und verbinden diese mit den lokalen Städten und Dörfern.

Szenen aus der Edo-Zeit in einer alten Nakasendo-Poststadt

Nakatsugawa war eine Poststadt an der Nakasendo-Straße von Tokyo nach Kyoto. Restaurierte Gebäude aus der Edo-Zeit (1603-1867), darunter Lagerhallen, Sake-Läden und Restaurants, bieten einen Einblick in die Vergangenheit von Nakatsugawa, und das Historische Museum in Nakasendo vermittelt Hintergründe.

Das Gelände um die zerstörte Burg Naegi und der Ashigaoka-Park (dort befindet sich der Ashigaoka-Schrein und der Nanrinji-Tempel) laden zu angenehmen Spaziergängen ein. Heutzutage ist Nakatsugawa auch als Ausgangspunkt bekannt, um andere Attraktionen in der Gegend zu erkunden, wie beispielsweise Magome und Taisho-mura. Nach dem Skifahren und Wandern in den rauen Japanischen Alpen kann man sich in einem der vielen Onsen entspannen.

Erleben Sie in Magome eine Welt, die Jahrhunderte zurück liegt

Magome ist eine weitere alte Poststadt auf der Nakasendo-Straße und ein touristischer Höhepunkt der Gegend. Von funktionierenden Wasserrädern bis hin zu traditionellen Soba-Restaurants werden in Magome alle Sehenswürdigkeiten so präsentiert, wie sie im 17. Jahrhundert aussahen.

Magome ist mit der benachbarten Poststadt Tsumago durch einen acht Kilometer langen Weg verbunden, der sich durch atemberaubende Landschaften schlängelt. Sie könnten hier leicht auch einen ganzen Tag verbringen und die Ruhe und Schönheit des alten Japan genießen.

Wandern durch das Tsukechi-Kyo-Tal

Die tiefe Tsukechi-Schlucht befindet sich in einem alten Wald und bietet beeindruckende Wanderwege und Fotomöglichkeiten. Sie könnten hier campen, um das Tal in Ihrem eigenen Tempo zu genießen und um den klaren, sternenübersäten Himmel zu erleben.

Der Wald ist die Heimat der nach Zitrone duftenden Kiso -Zypresse, die ein berühmtes und begehrtes Holz liefert, das in Tempeln und Schreinen in ganz Japan verwendet wird.

Bringen Sie Ihre Wanderstiefel mit

Ena ist eine beliebte Stadt in der Gegend mit zwei interessanten Museen: das Hiroshige-Kunstmuseum, das Holzschnitte eines örtlichen Meisters und anderer Künstler präsentiert und das Hishiya-Museum, das restaurierte Haus eines Dorfvorstehers.

Die Berge rund um Ena sind eine weitere Attraktion. Der Tokai-Naturpfad führt nach Süden durch eine wunderschöne Landschaft, zu der auch der Berg Ena gehört. Der 600 Meter lange Aufstieg zum Gipfel ist kein einfacher Spaziergang, aber die Panoramablicke von oben sind die Mühe wert.

Taisho-mura versetzt Sie ein Jahrhundert in die Vergangenheit zurück

Wenn Sie von Ena aus mit der malerischen Akechi-Bahn fahren, können Sie die Fenster öffnen, um die Szenen draußen zu fotografieren. Die Bahn bringt Sie nach Taisho-mura, ein Dorf, dessen Gebäude aus der Taisho-Zeit (1912-1926) stammen. Die vom Bahnhof abgehenden Straßen sind von Bauten aus dieser Zeit gesäumt.

Mehr über sie erfahren Sie im Nihon Taisho Mura, einem modernen Museum, das das Leben in der Stadt zu Beginn des 20. Jahrhunderts zeigt und auf die damals florierende Seidenraupenzucht eingeht. Sie können sich einen Kimono leihen, der im Stil der Zeit geschnitten ist.

In der Nähe des Nihon Taisho Mura befindet sich das Old Miyake House, ein strohgedecktes japanisches Bauernhaus mit Garten aus dem Jahr 1688.

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