Expo-Gedenkpark 万博記念公園

Expo Memorial Park
Expo Memorial Park

Ein großer Park mit Rasenflächen, einer ganzjährigen Eisbahn, einem Schwimmbad und mehr für aktiven Freizeitspaß oder friedliche Erholung

Der Expo-Gedenkpark erstreckt sich über eine Fläche von rund 264 Hektar und bietet weitläufige offene Rasenflächen, japanische Gärten, Museen und mehr. 1970 versammelten sich hier zum ersten Mal Millionen von Menschen zur Weltausstellung und auch heute ist der Park noch gut besucht.

Nicht verpassen

  • Die lebensgroße Nachbildung von Satsukis und Meis Haus aus dem Film „Mein Nachbar Totoro“
  • Einen Blick auf das berühmte Symbol von Osaka, den Turm der Sonne
  • Die Antiquitäten aus aller Welt im Nationalen Ethnologiemuseum

Anfahrt

Nehmen Sie vom Bahnhof Umeda die U-Bahn-Linie Midosuji zum Bahnhof Senri-Chuo. Fahren Sie von dort mit der Osaka Monorail zwei Haltestellen bis zum Bahnhof Banpaku-Kinen-Koen. Sie kommen direkt vor dem Park an.

Vom Bahnhof Senri-Chuo aus können Sie zu Fuß zum Park gehen. Folgen Sie einfach der Hauptstraße bis zum Parkeingang. Es ist jedoch nicht die malerischste Strecke, sodass die Osaka Monorail die bessere Wahl ist.

Alternativ können Sie mit der Hankyu-Kyoto Line zum Bahnhof Minami-Ibaraki fahren und dort in die Osaka Monorail umsteigen.

Verbindet Menschen seit 1970

1970 erholte sich Japan schnell von seiner Nachkriegsvergangenheit. Wie bei den Olympischen Spielen 1964 investierte das Land in die Präsentation seines wirtschaftlichen Erfolgs und präsentierte seine erste Weltausstellung (World Expo) im Norden des Großraums Osaka.

Die Expo selbst war mit 64 Millionen Besuchern in sechs Monaten eine der am besten besuchten der Geschichte. Zur Erinnerung an das Ereignis erhielt die Stadt das Gelände und machte einen riesigen Park daraus. Einige der Ausstellungsstücke sind noch erhalten, darunter der Turm der Sonne, eine riesige Skulptur, die zu einem inoffiziellen Wahrzeichen der Stadt geworden ist.

Ein einmaliges Wahrzeichen von Osaka

Der Turm der Sonne, der 1970 von dem japanischen Künstler Taro Okamoto für die Weltausstellung geschaffen wurde, schwebt über den Bäumen ringsherum. Er war in dem weltberühmten Anime „Naruto“ zu sehen.

Auf den Spuren der Wurzeln der japanischen Kultur

In dem auf dem Parkgelände gelegenen Nationalen Ethnologiemuseum sind 70 Forscher tätig und es verfügt über eine der größten Präsenzbibliotheken Japans. Erfahren Sie hier mehr über die Ursprünge Japans, die mit der Jomon-Zeit beginnen, die bis 14000 v. Chr. zurückreicht.

Es gibt auch Ausstellungen über Kulturen aus aller Welt sowie variierende Wanderausstellungen. Die Erläuterungen sind gut übersetzt und für japanische sowie ausländische Besucher lehrreich und spannend.

In LaLaport Expocity warten weitere Vergnügungen

Die neu entstandene LaLaport Expocity bietet moderne Unterhaltung im Park. Zu den Attraktionen gehören ein IMAX-Theater, ein Aquarium und eine Unterhaltungseinrichtung, die von Sega in Kooperation mit der britischen BBC Earth konzipiert wurde.

Reiseplanung

Der Expo-Gedenkpark bietet sich für einen tollen Halb- oder Ganztagesausflug an. Der Park erwacht im Frühjahr zum Leben, wenn unzählige Kirschbäume blühen und eine endlose Fläche aus Rosatönen bilden. Aber der Expo-Gedenkpark ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert, und die zahlreichen Einrichtungen haben für jeden etwas zu bieten. Sie können Fahrräder mieten, um den Park zu erkunden.

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