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Ninnaji-Tempel 仁和寺

takagamine & murasakino area
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Ein ruhiger, abgeschiedener Tempel, der einige Überraschungen bereithält

Der Ninnaji-Tempel wurde Ende des neunten Jahrhunderts erbaut. Zunächst war er als Monsekiji-Tempel bekannt und diente den Mitgliedern der kaiserlichen Familie, die in das Priestertum eintraten, als Wohnsitz. Heute dient er als Zentrum der Omuro-Sekte des Shingon-Buddhismus und wurde 1994 zum Weltkulturerbe ernannt.

Nicht verpassen

  • Die besonderen Omuro-Sakura-Kirschblüten, die hier im Frühling blühen
  • Eine rund zweistündige Miniaturversion der 88-Tempel-Pilgerreise von Shikoku in den Hügeln hinter dem Tempel

Kurzinfo

Der Abt war traditionsgemäß Mitglied der Kaiserfamilie, und sein im imperialen Stil der Heian-Zeit erbautes Quartier wird das Goten genannt

Ninnajis erster Abt war ein direkter Schüler von Kobo Daishi, dem legendären Gründer der Shingon-Sekte

Anfahrt

Der Ninnaji-Tempel ist mit dem Zug erreichbar.

Vom Bahnhof Omuro Ninnaji auf der Keifuku-Kitano-Linie aus liegt er nur wenige Gehminuten entfernt. Vom Ryoanji-Tempel aus ist er in westlicher Richtung in 10 Minuten zu Fuß zu erreichen.

Eine turbulente Geschichte

Der Großteil des Ninnaji-Tempels wurde im Zuge der Onin-Kämpfe des 15.Jahrhunderts durch Brände zerstört. Da dessen Wiederaufbau mit der Wiedererrichtung des Kaiserlichen Palastes zu Beginn des 17. Jahrhunderts zusammenfiel, erhielt der Tempel kaiserliche Unterstützung. Zahlreiche Gebäude wurden von dem Gelände des Kaiserlichen Palasts hierher verlegt.

Zu diesen Gebäuden gehört das Kondo, das als Nationalschatz ernannt, und das Miedo, das als Wichtiges Kulturgut Japans eingestuft wurde. Andere Wichtige Kulturgüter sind das Niomon (ein Tor mit buddhistischen Darstellungen auf jeder Seite) und die fünfstöckige Pagode.

Eine Vielzahl an Kulturgütern

Das Reihokan beherbergt einige Kulturschätze wie Skulpturen, Gemälde und alte Dokumente. Ebenfalls hier befindet sich eine sitzende Statue des Buddhas Amida-Nyorai, der über das buddhistische Paradies herrscht. Auf dieser Statue liegt der Hauptfokus der religiösen Anbetung im Tempel.

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