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Honshus aktivsten Vulkan hautnah erleben

Der brodelnde, 2568 Meter hohe Vulkan Asama ist oft mit aufsteigendem Rauch zu sehen. Sein letzter Ausbruch war im Jahr 2015, doch seither hat seine Aktivität nachgelassen. Ein Ausflug hierher eröffnet Wanderern eine neue Perspektive der nördlichen japanischen Alpen.

Nicht verpassen

  • Die außergewöhnliche Vulkanlandschaft des Onioshidashi-Parks
  • Den rauchigen Gipfel Asamas erklimmen

Anfahrt

Der Vulkan Asama ist mit dem Bus erreichbar.

Die Stadt Komoro ist ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen auf den Gipfel des Asama. Von Karuizawa aus nehmen Sie die Shinano-Tetsudo Line bis zum Bahnhof Komoro. Die Fahrt dauert etwa 25 Minuten. Von dort aus fährt ein Bus bis zum Startpunkt der Wanderung im Takamine-Kogen-Onsen.

Den Onioshidashi-Park erkunden

Lavaströme, die nach dem gigantischen Vulkanausbruch von 1783 ins Tal flossen, bildeten das heutige surreale Landschaftsbild des Onioshidashi-Parks. Die Landschaft ist ein chaotisches Zusammenspiel aus zerklüfteten vulkanischen Gesteinsformationen und vereinzelten Grünflächen, die sich einen Weg durch das Gestein bahnen. Zahlreiche Wanderwege mit fantastischen Blicken auf den sich abzeichnenden Asama machen dieses Gebiet zum idealen Ausgangspunkt für den Aufstieg. Der Asamayama-Kannondo-Tempel liegt ebenfalls hier. Der Kannon, der buddhistischen Göttin der Barmherzigkeit, gewidmete Tempel wurde im Andenken an die Opfer des zerstörerischen Ausbruchs erbaut. Ein Besuch des Vulkanmuseums Asama gibt einen interessanten Einblick in die geologische Aktivität der Region.

Atemberaubende Ausblicke nahe des Gipfels

Vom Ausgangspunkt der Wanderung im Takamine-Kogen-Onsen dauert die Wanderung zum Gipfel etwa sieben Stunden. Trotz einiger steiler Passagen, sollte sie für durchschnittlich fitte Wanderer durchaus machbar sein. Der Weg führt zunächst durch dichten Wald, und anschließend über die Baumgrenze hinweg ins Vulkanreich. Wer es bis hierher geschafft hat, profitiert von fantastischen Blicken auf die nördlichen japanischen Alpen, die Yatsugatake-Berge , und darüber hinaus. Schließlich erreicht man einen Bereich unweit des Gipfels, der mit einem Seil abgegrenzt ist und Abenteuerlustige warnt, nicht zu nah an den dampfenden Krater zu treten.

Warnung und Tipps

Zum Zeitpunkt des Verfassens gilt für den Vulkan Asama die Warnstufe zwei der Meteorologischen Behörde Japans, was soviel bedeutet wie „um den Krater herum ist Vorsicht geboten“. Vor Antritt der Wanderung sollten die aktuellen Bedingungen dringend überprüft werden. Wanderern wird empfohlen, eine Wanderkarte sowie warme und wasserdichte Kleidung mitzubringen, auch im Sommer. In den japanischen Bergen kann das Wetter blitzschnell umschlagen.

Nach dem Aufstieg ins wohltuende Thermalbad

Prüfen Sie die Buszeiten für die Rückfahrt vor der Wanderung. Wer möchte, plant nach dem Aufstieg noch ein wohlverdientes Bad im Takamine-Kogen-Onsen ein. Ein auf 2000 Meter liegendes Thermalbad unter freiem Himmel mit frischer Bergluft ist einfach unvergesslich.

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