Sensoji-Tempel 浅草寺

Sensoji_1
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Ein lebhafter Markt, heiliger Rauch und Glücksbringer im berühmtesten Tempel von Tokyo

Tokyos ältester Tempel, der Sensoji, beherbergt eine heilige Statue von Kannon, der Göttin der Barmherzigkeit. Der von imposanten Toren, einer fünfstöckigen Pagode und den lebhaften Ständen von Nakamise Dori umgebene Sensoji ist ein Muss auf Ihrer Japan-Reise.

Nicht verpassen

  • Die 700 Kilogramm schwere Laterne am Kaminarimon-Tor
  • Ein Omikuji-Amulett erwerben, um die eigene Zukunft zu offenbaren
  • Die Nachtansicht des Tempels, der bis 23.00 Uhr beleuchtet ist

Anfahrt

Der Sensoji ist bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

Der Tempel ist 5 Gehminuten vom Bahnhof Asakusa entfernt, der von der Ginza Line, der Asakusa Line und der Tobu Railway Line angefahren wird. Vom Bahnhof Tawaramachi an der Ginza Line liegt er 10 Gehminuten entfernt.

Gegründet auf Legenden und Glauben

Die Geschichte des Tempels geht auf das Jahr 628 zurück. Legenden zufolge sollen zwei Brüder beim Fischen eine Kannon-Statue aus dem Fluss Sumidagawa gezogen haben. Obwohl sie versuchten, die Statue wieder in den Fluss zurück zu werfen, kam sie immer wieder zu ihnen zurück. Schließlich verstanden sie den Fingerzeig, und so wurde im Jahr 645 der Sensoji zu Ehren der Göttin errichtet, um diese heilige Statue zu beherbergen.

Der Tempel wurde zwar während des Zweiten Weltkriegs bombardiert und zerstört, durch Spenden aus ganz Japan konnte er aber wieder aufgebaut werden und wurde so zu einem Symbol der Wiedergeburt und des Friedens für die Hauptstadt.

Pilger umgeben von heiligem Rauch

Seit Jahrhunderten reißt der Strom der Besucher, die in den Tempel kommen, um Kannon ihren Respekt zu erweisen und in der Haupthalle zu beten, nicht ab.

Wenn Sie den Tempel durch das Hozomon-Tor betreten, werden Sie Gläubige sehen, die sich am Jokoro, einem riesigen Weihrauchkessel, von Rauch umhüllen lassen. Dabei fächeln sie den Weihrauch über ihre Köpfe oder andere Körperteile, wodurch Wunden geheilt und die Funktionen des jeweiligen Körperteils verbessert werden sollen.

Viel Sehenswertes auf dem Tempelgelände

Rund um das Hauptgebäude können Sie auch die fünfstöckige Goju-no-to-Pagode, mehrere kleinere Hallen und bezaubernde kleine Gärten besichtigen. In einem dieser Gärten finden Sie die älteste Steinbrücke und die älteste Holzkonstruktion Tokyos. Rechts von der Haupthalle befindet sich der Asakusa-Schrein, in dem die drei Männer, die Sensoji gegründet haben, verehrt werden. Jenseits des Flusses ragt der Tokyo Skytree auf, wodurch ein markanter Kontrast zwischen Moderne und Tradition entsteht.

Besucher, die von Mitte März bis Anfang Mai in der Stadt sind, sollten die Gelegenheit ergreifen, um den Denpo-in Teien, den Privatgarten des Abtes des Sensoji-Tempels, zu besichtigen.

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