Mit den Göttern auf diesem heiligen Gipfel verhandeln

Der Ikoma liegt auf der Grenze zwischen den Präfekturen Nara und Osaka, wo mehrere wichtige historische Handelsrouten zusammentreffen.

Die Lage dieses Bergs inspirierte zum Bau mehrerer hundert Tempel in der Region, von denen die meisten dem geschäftlichen Erfolg gewidmet sind, was sie zum Ziel für aufstrebende Unternehmer in Japan macht.

Nicht verpassen

  • Der wenig bekannte Hozanji-Tempel, der zu den faszinierendsten Tempeln von Nara gehört
  • Die landschaftlich reizvolle und bei den Bewohnern der Nachbarstädte beliebte Shigi-Ikoma-Hochstraße
  • Der Löwenpavillon, ein frühes Beispiel westlich inspirierter Architektur
  • Der eindrucksvolle, 455 Meter über dem Meeresspiegel gelegene Kuragari-Pass

Anfahrt

Der Ikoma liegt in der Präfektur Nara inmitten eines ausgedehnten Nationalparks. Im Frühjahr, wenn Kirschblüten und andere Blumen locken, zieht er besonders viele Besucher an. Der nächstgelegene Bahnhof ist Ikoma, wo Sie in eine Seilbahn mit mehreren Haltestellen umsteigen können.

Vom Bahnhof Kintetsu Nara oder Kintetsu Namba in Osaka dauert die Fahrt bis Ikoma 15–20 Minuten.

Kurzinfo

Der Ikoma war in der Serie „Berühmte Ansichten aus den mehr als 60 Provinzen“ des berühmten Holzschnittkünstlers Hiroshige zu sehen

Der Berg wurde im 20. Jahrhundert zum Wallfahrtsort für in Japan lebende Koreaner

Wanderung über den Pass

Dank einer Kombination aus Tradition und Natur gilt der Kuragari-Pass als eine der 100 schönsten Straßen in Japan. Unterwegs stößt man immer noch auf einige Steinmarkierungen, die von der Bedeutung des Bergs in der Frühgeschichte zeugen.

Heimstätte einer ganz besonderen Gottheit

Der berühmteste Tempel in der Region ist der Hozanji-Tempel , vor dem praktischerweise eine Haltestelle der Seilbahn liegt. Hozanji wurde als Wallfahrtsstätte für Händler bekannt, von denen viele aus einer der beiden Präfekturen anreisten, die der Berg trennt.

Der Hozanji gilt als Heimstätte einer ganz besonderen Gottheit. Wenn Sie die Haupthalle (hondo) betreten, begegnen Sie Kagi-ten. Diese Gottheit ist keine typisch buddhistische Ikone: Sie hat den Kopf eines Elefanten, also eines Tiers, das nicht in Japan heimisch ist. Kagi-ten gilt als japanische Inkarnation der Hindu-Gottheit Ganesh.

Idyllische Autofahrt

Die Shigi-Ikoma-Hochstraße ist wegen der fantastischen Ausblicke auf Osaka und Nara bei Autofahrern aus der Region beliebt. Das beliebteste Teilstück ist der ungefähr auf halber Strecke gelegene Narukawa-Pass. Die saisonale Blüte ist hier zwar sehr reizvoll, aber es bietet sich auch an, den Zeitpunkt der Fahrt so zu wählen, dass das nächtliche Spektakel der blinkenden Lichter der im Tal liegenden Städten bestaunt werden kann.

Stichworte

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