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Prachtvolle kaiserliche Villa, die Krönung dieser ländlichen und majestätischen Gegend von Kyoto

Die Rakuhoku-Gegend nördlich des Stadtzentrums von Kyoto gilt seit Langem als Treffpunkt für Künstler und traditionelle Kunsthandwerker. Sie beherbergt großartige Tempel und baumgesäumte Straßen voller pittoresker Läden und Cafés sowie eine prachtvolle kaiserliche Villa.

Nicht verpassen

  • Den Shisendo-Tempel – Heimat chinesischer Poeten
  • Den Enkoji-Tempel im Herbst
  • Den Tempelgarten Shugakuin Rikyu Teien
  • Shopping in Shirakawa-dori

Anfahrt

Rakuhoku ist leicht vom Bahnhof Kyoto und von anderen Teilen der Stadt aus erreichbar.

Shisendo-Tempel : Nehmen Sie vom Bahnhof Kyoto den Bus Nr. 5 bis zur Bushaltestelle Ichijoji-kudari-matsumachi. Von dort sind es noch 5 Minuten zu Fuß.

Nehmen Sie vom Bahnhof Demachiyanagi die Eizan-Hauptlinie zum Bahnhof Ichijoji. Von dort sind es noch 10 Minuten zu Fuß.

Enkoji-Tempel : Nehmen Sie vom Bahnhof Kyoto den Bus Nr. 5 bis zur Bushaltestelle Ichijoji Sagarimatsucho. Von dort sind es noch 10 Minuten zu Fuß.

Nehmen Sie von Demachiyanagi die Eizan Line zum Bahnhof Ichijoji. Von dort sind es noch 15 Minuten zu Fuß.

Tempelgarten Shugakuin Rikyu Teien: Nehmen Sie vom Bahnhof Kyoto die Buslinie Nr. 5 bis zur Bushaltestelle Rikyu-michi. Von dort sind es noch 15 Minuten zu Fuß. Nehmen Sie von Demachiyanagi die Linie Eizan zum Bahnhof Shugakuin. Von dort sind es noch 10 Minuten zu Fuß.

Shirakawa-dori: Nehmen Sie vom Bahnhof Kyoto die Karasuma Line zum Bahnhof Kokusaikaikan. Gehen Sie von dort in 2 Minuten zur Bushaltestelle Kokusai Kaikan Ekimae. Nehmen Sie den Bus Nr. 5 bis zur Bushaltestelle Shugakuin Rikyudo. Alternativ können Sie am Bahnhof Matsugasaki an der Karasuma Line aussteigen und in 20 Minuten zu Fuß nach Shirakawa-dori gehen.

Dem Trubel entfliehen

Die Rakuhoku-Gegend ist immer relativ ruhig. Hier lagen einst Gemüse- und Reisfelder. Einige wenige Felder sind noch erhalten, aber die meisten sind modernen Gebäuden gewichen.

Kaiserliche Villa Shugakuin

Die im 17. Jahrhundert von Kaiser Gomizunoo erbaute Kaiserliche Villa Shugakuin besteht aus drei Villen mit jeweils eigenem Garten. Die Anlage ist ursprünglich erhalten geblieben und wird von Reis- und anderen Feldern eingerahmt.

An der Südseite des Teichs liegt ein kleines Holzhaus. Die Veranda dieses Hauses bietet herrliche Ausblicke auf die umliegende Stadt und die Berge dahinter.

Für den Zutritt zum Garten müssen Sie sich zu einer der regelmäßigen täglichen Touren durch die kaiserliche Villa Shugakuin anmelden. Anmeldungen können vorab über die Website des Kaiserlichen Hofamts (Imperial Household Agency) oder je nach Verfügbarkeit am Tag selbst an der Villa vorgenommen werden.

Enkoji-Tempel

Der Enkoji ist ein Muss wegen seiner Gärten und des Herbstlaubs. Er wurde von Tokugawa Ieyasu im Jahr 1600 als Rakuyo-Schule gegründet und erwarb sich einen Ruf als weltoffene Institution, die Priester und einfache Bürger gleichermaßen willkommen hieß. Später wurde er zu einer Bildungsanstalt für Frauen.

Dieser Tempel ist bekannt für sein Suikinkutsu, ein musikalisches Ornament, das nur in japanischen Gärten zu finden ist. Dieses gibt einen glockenähnlichen Klang ab, was die friedliche Atmosphäre verstärkt. Der Enkoji verfügt auch über einen Bambuswald und zwei beeindruckende Steingärten – einer davon ist in Form eines laufenden Drachens angelegt. Von einem kleinen Hügel hinter dem Tempel haben Sie eine herrliche Sicht auf die Berge Kyotos.

Shisendo-Tempel

Shisendo bedeutet „Einsiedlerklause“, ein passender Name für einen in einer Wohngegend versteckten Tempel. Der im Jahr 1641 vom chinesischen Gelehrten und Landschaftsarchitekten Ishikawa Jozan als Altersruhesitz erbaute Tempel beherbergt 36 Porträts alter chinesischer Poeten.

Der Kare-sansui, ein trockener Landschaftsgarten, ist besonders attraktiv, wenn im Frühjahr die Azaleen blühen. Die blühenden Sträucher auf dem Sand stellen Inseln im Meer dar und verstärken den Reiz des Gartens.

Ein angesagter Treffpunkt

Da es in der Nähe viele Universitäten gibt, darunter die bekannte Universität Kyoto, hat die Gegend eine Hochschulatmosphäre. Sie ist voller netter Läden, Cafés und Buchhandlungen und verfügt auch über einige traditionelle japanische Restaurants. Rakuhoku ist dagegen für die Fülle seiner Ramen-Nudelrestaurants bekannt.

Shirakawa-dori erstreckt sich über das komplette Takano-Viertel von Rakuhoku. Dieses war früher einmal voller Teehäuser für Reisende, die von Kyoto nach Shiga unterwegs waren. Heutzutage bietet es angesagte Läden, modische Boutiquen und Cafés, weshalb es insbesondere bei jungen Leuten beliebt ist.

Wegen der zahlreichen Tempel, Gärten und schmucken Läden können Sie leicht ein paar Stunden oder sogar einen ganzen Tag in Rakuhoku verbringen. Sie können ein oder zwei der Stätten in ein paar Stunden besichtigen. Aber selbst erfahrene Kyoto-Besucher können hier eine ganz neue Welt entdecken, wenn sie zum Mittagessen oder zum Nachmittagstee in einem Café bleiben oder hier einen abwechslungsreichen Tag verbringen.

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