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2052 National Crafts Museum _main 2052 National Crafts Museum _main
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Foto: Takumi Ota

Ein Nationalmuseum, das sich auf modernes Kunsthandwerk und Design spezialisiert hat

Das Nationale Kunsthandwerksmuseum liegt in der Kenrokuen -Kulturzone von Kanazawa und widmet sich der Erhaltung und Förderung des japanischen Kunsthandwerks. Das Nationale Kunsthandwerksmuseum ist auf modernes Handwerk und Design ausgerichtet und befindet sich in Kanazawa in der Nähe der Kenrokuen Gärten. Die Museumssammlung besteht aus rund 4000 Werken verschiedener Art, darunter Arbeiten aus den Bereichen Keramik, Glas, Lackwaren, Holzarbeiten, Bambus, Färben und Weben, Puppen, Metallarbeiten, Industriedesign und Grafikdesign. Das Museumsgebäude wird seit der Meiji-Zeit genutzt.

 

Eingangsbereich des Museums, Foto: Takumi Ota

 

Nicht verpassen

  • Der Matsuda Gonroku Arbeitsbereich, der wiederaufgebaute und restaurierte Werkbereich eines lebenden Nationalschatzes, der für seine Arbeit mit traditionellen japanischen Lackwaren bekannt ist
  • Die architektonische Restaurierung der neuen Heimat des Museums: zwei historische Gebäude, die umgesiedelt und wiederaufgebaut wurden, bevor sie ihr ursprüngliches Erscheinungsbild wiedererhielten.

 

Das alte Hauptquartier der 9. Infanteriedivision (Halle 2. Stock); Foto:Takumi Ota

 

Anfahrt

Das Nationale Kunsthandwerksmuseum ist über eine 10- bis 20-minütige Busfahrt auf der lokalen Hokutetsu-Linie vom Busbahnhof am Ostausgang des JR-Bahnhofs Kanazawa – direkt vor dem Bahnhof Kanazawa und dem Bahnhof Hokutetsu-Kanazawa – zum 21st Century Museum zu erreichen, gefolgt von einem siebenminütigen Spaziergang.

Kurzinfo

Das erste Nationalmuseum an der Küste des Japanischen Meeres

Untergebracht in zwei historischen Gebäuden in Kanazawa, die umgesiedelt und in ihrem ursprünglichen Erscheinungsbild restauriert wurden

 

National Crafts Museum; Foto: Takumi Ota

 

Erhaltung des japanischen alten wie modernden Kunsthandwerks

Das Nationale Kunsthandwerksmuseum wurde ursprünglich 1977 als Kunsthandwerkgalerie des Nationalmuseums für moderne Kunst in Tokyo gegründet. Im Jahr 2020 wurde es im Rahmen der Dezentralisierungspolitik der japanischen Regierung in die Stadt Kanazawa in der Präfektur Ishikawa verlegt. Als einziges nationales Kunstmuseum, das sich auf Kunsthandwerk und Design spezialisiert hat, ist seine Sammlung unverzichtbar für das Studium der japanischen Kunst.

Die Exponate sind hauptsächlich Werke, die nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden sind, aber auch japanisches Kunsthandwerk vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Die ständige Sammlung des Museums umfasst Muster für Holzarbeiten, Bambusarbeiten, Metallarbeiten, Glaswaren, Keramik, Lackarbeiten, Puppen, gefärbte und gewebte Textilien sowie Muster für Industrie- und Grafikdesign.

 

Der ehemalige Club der Armeegeneräle (Mehrzweckraum im zweiten Stock)

 

Einblicke in die Geschichte des japanischen Kunsthandwerks

Das Nationale Kunsthandwerksmuseum ist im alten Hauptquartier der 9. Infanteriedivision und im alten Club der Armeegeneräle untergebracht, zwei historischen Gebäuden, die sorgfältig abgebaut und vom Gelände des Noh-Theaters der Präfektur Ishikawa in die Kulturzone Kenrokuen verlegt wurden. Nach dem Wiederaufbau wurden die Gebäude in ihrem ursprünglichen Erscheinungsbild restauriert, mit Betonverstärkungen versehen und durch moderne Glasanbauten verbunden.

Der Ausstellungsbereich "Willkommen in der Welt des Kunsthandwerks" im ersten Stock dient als Einführung in japanische Kunst und Kunsthandwerk. Die Besucher lernen Herstellungstechniken und Begriffe kennen, die ihr Verständnis und ihre Wertschätzung für die Exponate des Museums vertiefen werden. Der Bereich bietet auch eine digitale Erlebniszone, die den Besuchern einen Rundumblick auf ausgewählte Beispiele der Museumssammlung ermöglicht.

Im zweiten Stock befindet sich Matsuda Gonrokus Arbeitsbereich, der tatsächliche Werkraum von Matsuda Gonroku (1896–1986), einem Kunsthandwerker, der aufgrund seiner Leistungen mit Maki-e – einer traditionellen japanischen Lacktechnik, die sich durch die Verwendung von Gold- und Silberpulver auszeichnet – zum lebenden Nationalschatz ernannt wurde. Das Atelier wurde in das Nationale Kunsthandwerksmuseum verlegt und so wieder aufgebaut, dass es genau wie zu Gonrokus Lebzeiten aussieht. Die Besucher sehen die Werkzeuge und Materialien, die er zur Ausübung seines Handwerks verwendete, und können sich Dokumentarvideos über sein Leben und seine Arbeit ansehen.



* Die hier angegebenen Informationen können sich aufgrund von COVID-19 geändert haben.

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