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Yokosuka 横須賀エリア

Yokosuka Area
Yokosuka Area

Es gibt viel zu sehen auf dieser japanisch-amerikanischen Marinebasis

Yokosuka am Ausgang der Bucht von Tokyo nicht weit entfernt von Tokyo und Yokohama gelegen war jahrhundertelang eine bedeutende Küstengemeinde. Heutzutage beherbergt sie eine große Marinebasis für die japanische und die amerikanische Flotte.

Nicht verpassen

  • Eine Bootstour durch den Marinehafen vorbei an japanischen und amerikanischen Schiffen aller Formen und Größen
  • Den Mikasa-Park mit einem Besuch des Schlachtschiffs Mikasa aus dem 19. Jahrhundert
  • Yokosukas Einkaufspassagen, darunter die Dobuita-Straße mit Kneipen und amerikanischer Küche

Anfahrt

Yokosuka ist mit einer einfachen Direktverbindung per Bahn etwa 1 Stunde von Tokyo bzw. 30 Minuten von Yokohama entfernt.

Die JR Yokosuka Line und die Keikyu Line verkehren beide von Shinagawa nach Yokosuka. Die JR Shonan Shinjuku Line verkehrt von Shinjuku und Shibuya. Auf allen Strecken dauert die Fahrt etwa eine Stunde. Der JR-Bahnhof ist einen kurzen Fußmarsch vom Zentrum von Yokosuka entfernt. Der Bahnhof an der Keikyu Line liegt zentraler.

Wonne des Seefahrers

Auch wenn es seit der Blütezeit der Stadt etwas ruhiger geworden ist, so ist Yokosuka noch immer auf die Bewirtung von Seeleuten auf Landgang ausgerichtet und das bedeutet, dass es jede Menge Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten gibt.

Die Stadt ist bekannt für ihre zahlreichen Einkaufspassagen. In der Dobuita-Straße finden Sie auffällige klassische und moderne Sukajan – aufwendig bestickte Blousons – sowie eine Reihe von Kneipen und Restaurants.

Eine andere Art von Schiffsfahrt

Die Bootstour durch den Marinehafen von Yokosuka führt etwa 45 Minuten durch das ruhige Wasser der japanischen und amerikanischen Marinebasis. Sie werden alle Arten von Schiffen von Nahem sehen – von U-Booten über Hilfsschiffe bis hin zu gigantischen Flugzeugträgern (sofern diese nicht auf See sind) – und auch großartige Ausblicke auf die Hügel über dem Hafen genießen können. Der Führer spricht nur Japanisch, aber die Ausblicke benötigen nicht viel Erklärung.

Besuch des Verny-Parks

Wenn Sie sich den Hafen lieber vom Land her ansehen, gehen Sie zum Verny-Park. Dieser ist nach einem Franzosen benannt, der bei der Entwicklung der japanischen Stahlindustrie im späten 19. Jahrhundert mitwirkte. Dies ist ein großartiger Ort für einen Spaziergang im Hafenviertel. Während der Rosenblüte können Sie den Duft der zahlreichen Blüten genießen.

Eine eingemottete Heldin

Das japanische Schlachtschiff Mikasa beherrschte einst während des Russisch-Japanischen Kriegs als Flaggschiff von Admiral Togo die Wellen. Heutzutage ist es ein Museum, eine gut erhaltene Gedenkstätte seiner Tage an der Spitze einer mächtigen Flotte. Es gibt viel zu sehen, zu erfahren und zu tun. Teile der Tour sind sogar auf Englisch.

Lokale Kunst

Nicht weit entfernt entlang der Küstenstraße finden Sie ein weiteres Museum, das Yokosuka-Kunstmuseum, das nicht nur mit einigen überragenden Ausstellungen aufwarten kann, sondern auch eine spektakuläre Aussicht über die Bucht von Tokyo und den emsigen Schiffsverkehr bietet. Weiter entlang der Küste der Halbinsel liegt Kannonzaki, ein großer Leuchtturm. Es gibt eine Reihe herrlicher Strände mit einigen der besten Windsurf-Reviere der Gegend.

Speisen der Seeleute

Yokosuka ist bei den Einheimischen für zwei spezielle Gastronomieangebote bekannt: den Navy-Burger für den großen amerikanischen Appetit und das Navy-Curry, das seit seinen Anfängen aus der japanischen Marine nicht mehr wegzudenken ist. Sie werden in Ihrer Nähe immer ein Restaurant finden, das zumindest eines der beiden Gerichte anbietet. Außerdem finden Sie überall zahlreiche Take-away-Varianten des Navy-Currys.

Gedenkstätte für einen Abenteurer

Geschichtsinteressierten wird der Aufstieg von Yokosuka zum ruhigen, etwas abgeschiedenen Denkmal für William Adams gefallen. Adams war ein englischer Navigator, der 1600 in Japan strandete. Er wurde zu einem Berater des Shogun Ieyasu Tokugawa und war der erste Abendländer, der zu einem Samurai wurde und ein Lehen in dieser Gegend erhielt. Frei auf seinen Erlebnissen in Japan basiert der Roman „Shogun“ von James Clavell.

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