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Eine echte Wildnis mit unberührten Seen, versunkenen Wäldern, seltenen Vögeln und anderem Getier

Hokkaidos Halbinsel Shiretoko ist einer der unberührtesten und urwüchsigsten Landstriche Japans. Keine Gegend liegt weiter abseits der ausgetretenen Touristenpfade als Shiretoko. Hier kann man sich wunderbar den einfachen Genüssen der Natur hingeben.

Nicht verpassen

  • Den Shiretoko-Nationalpark, wo Hokkaidos Natur sich von ihrer schönsten Seite zeigt
  • Treibeis-Bootstouren im Winter
  • Köstliche frische Meeresfrüchte direkt aus dem Ozean
  • Seltene Vögel beobachten

Anfahrt

Es gibt Direktflüge von Tokyo (sowohl vom Flughafen Haneda als auch vom Flughafen Narita) zu den Flughäfen Memanbetsu bzw. Kushiro sowie Flüge vom Flughafen Haneda zum Flughafen Monbetsu. Für Reisen innerhalb Hokkaidos gibt es Direktflüge von Sapporo (Flughafen Neu-Chitose) zu den Flughäfen Memanbetsu und Nemuro Nakashibetsu, die Shiretoko am nächsten liegen.

Öffentliche Verkehrsmittel gibt es vor Ort nur wenige, weshalb man die Gegend am besten mit dem Auto (oder Mietwagen) erkundet. Es gibt allerdings einen Nachtbus von Sapporo, der die wichtigsten Busterminals und Hotels von Shiretoko anfährt.

 

 

Die urwüchsige Naturschönheit des Shiretoko-Nationalparks

Der Shiretoko-Nationalpark ist eine UNESCO-Welterbestätte an der Nordspitze der Halbinsel Shiretoko mit ihren fantastischen Bergen und steilen Klippen.

Von Frühling bis Herbst können Sie hier die fünf friedlichen Seen bewundern, die zusammen als Shiretoko Goko bezeichnet werden, auf Wanderpfaden verborgene Wasserfälle entdecken oder eine Bootsexkursion von Utoro aus unternehmen, um Braunbären zu sehen, die ihre Jungen am Ufer entlang führen, sowie einige der zahllosen Wal-, Delfin- und Seehundarten in den nahrungsreichen Gewässern beobachten. Im Winter können Sie bei einer Bootstour von Rausu aus Seeadler und Riesenseeadler beobachten. Oder nehmen Sie an einer "Treibeis-Wanderung" teil, bei der Sie in einem Trockenanzug auf dem Treibeis wandern. Die Möglichkeit, unter den Eisschollen zu tauchen, ist ein einzigartiges Wintererlebnis in Shiretoko.

 

 

Die Spitze des Eisbergs

Das Gebiet Shiretoko ist viel größer als nur der Nationalpark und hält für Abenteuerlustige ein paar wundervolle Überraschungen bereit. Fahren Sie von Rausu aus auf der Küstenstraße 50 Kilometer nach Süden und Sie erreichen den Zugang zur Halbinsel Notsuke , eine lange Sandbank, die in die Nemuro-Straße hinausragt.

Bewundern Sie bei einem Spaziergang die dramatische Landschaft mit ihren versunkenen Wäldern, grasenden Rehen, Wildvögeln und heimischen Blumen. Nur ein paar Kilometer vor der Küste liegt die imposante Insel Kunashiri.

 

 

Im Winter sieht man hier kilometerweit Treibeis, das mit der Strömung nach Süden Richtung Nemuro und Kap Nosappu wandert. Auf halbem Weg zwischen Notsuke und Nemuro liegt der Furenko-See, ein Mekka für Vogelfreunde. Etwa 300 Arten Wildvögel sind hier regelmäßig zu Gast. Packen Sie also Ihre Fotoausrüstung ein, um ein paar Schnappschüsse von Riesenseeadlern und japanischen Rotkronenkranichen zu machen.

 

 

Entspannendes Wasser und Bergblick

Fahren Sie landeinwärts, fort vom bewegten Meer der Nemuro-Straße, um den besten Ausblick auf die herrliche Shiretoko-Bergkette zu bekommen, die sich weit in die Ferne erstreckt. Den besten Ausblick haben Sie von den Aussichtspunkten Kaiyoudai in Nakashibetsu und Tawadaira in Shibecha.

Beenden Sie den Tag mit einem heißen Bad und einem köstlichen Essen im abgeschiedenen Yoroushi Onsen ganz in der Nähe, dem perfekten Ort, um einen Blick auf einen der seltenen Riesen-Fischuhus zu erhaschen.

Köstlicher Fisch in Hülle und Fülle

Es ist kein Wunder, dass auf der und um die Halbinsel Shiretoko so viele Bären, Wale, Delfine und Vögel leben. Das Wasser dort wird jedes Jahr durch Nährstoffe angereichert, die das Treibeis mit sich führt, weshalb die Meeresfrüchte hier zu den besten in ganz Japan gehören.

Kosten Sie zunächst ein bisschen Uni (Seegurke) und Hokke (Atka-Makrele) in Utoro und Rausu, gefolgt von etwas Ikura (Lachsrogen), Shrimps und Jakobsmuscheln in Odaito, und dann ist immer noch Platz für eine Hanasaki-Krabbe aus Nemuro und den berühmten Sanma (Pazifischer Makrelenhecht).



* Die hier angegebenen Informationen können sich aufgrund von COVID-19 geändert haben.

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