Motonosumi-Inari-Schrein 元乃隅神社

Motonosumi-jinja Shrine
Motonosumi-jinja Shrine

Stimmungsvoller Schrein auf einer Klippe

Es heißt, dass der Motonosumi-Inari-jinja-Schrein im Jahr 1955 auf Anweisung eines Weißfuchsgeistes gegründet wurde. Der Schrein mit den vielen roten Torii hat sich zu einer der bekanntesten Attraktionen in Yamaguchi entwickelt. Der Motonosumi-Inari-jinja-Schrein als spirituelles Zentrum verspricht einen spannenden Aufenthalt, weshalb Sie sich einen Besuch auf keinen Fall entgehen lassen sollten.

Nicht verpassen

  • Die Meerwasserfontäne Ryugu no Shiofuki
  • Werfen Sie eine Münze in den ungewöhnlich platzierten Opferstock
  • Kleine Fuchsstatuen aus Stein

Anfahrt

Dieser Ort befindet sich im Nordwesten der Präfektur Yamaguchi ein wenig abgelegen und abseits größerer Städte. Am besten ist er mit einem Mietwagen oder Taxi zu erreichen.

Da keine Busse oder Züge zum Motonosumi-Inari-jinja-Schrein fahren, nehmen Sie am besten einen Mietwagen oder ein Taxi. Der Schrein ist vom Bahnhof Nagato-Furuichi eine 20-minütige bzw. vom Bahnhof Nagato-shi eine 40-minütige Taxifahrt entfernt.

Ryugu no Shiofuki

Der Schrein liegt am Japanischen Meer, was zu einer oft starken und frischen Brise auf den Felskuppen führt. Nehmen Sie sich die Zeit, die natürliche Wasserfontäne Ryugu no Shiofuki zu beobachten, die entsteht, wenn die Gischt gegen die ungewöhnliche Felsenformation der Klippen schlägt.

Der beeindruckende Pfad mit 123 Torii

Markante Holz-Torii führen zum Schrein

Einer der schönsten Plätze Japans

Der Motonosumi-Inari-jinja-Schrein steht in der Liste der „34 schönsten Plätze Japans‟ von CNN Travel zu Recht an dritter Stelle.

Gehen Sie gemächlich durch den Tunnel aus 123 zinnoberroten Torii zum kleinen Schrein. Die Tore sehen wie handgearbeitet aus und an sonnigen Tagen steht ihre Farbe im starken Kontrast zu den sanften Farben der Umgebung.

Der heilige Weißfuchsgeist heißt Sie willkommen

Hier ist Zielsicherheit gefragt

Einer der amüsantesten Momente des Schreinbesuchs erwartet Sie am größten Torii.

Normalerweise ist der Opferstock an einer leicht zugänglichen Stelle nahe des Hauptschreines angebracht. Nicht so hier:

Der Opferstock hängt ganz oben am Torii als Herausforderung für weltliche und spirituelle Besucher gleichermaßen. Wie viele Würfe werden Sie wohl benötigen, bis Ihre Münze im Opferstock landet?

Diese Schwierigkeit erfüllt einen Zweck: Es heißt, dass Ihr Wunsch in Erfüllung geht, wenn Sie es schaffen, Ihre Opfergabe in die Kiste zu werfen.

Weißfuchsgeister und die Präfektur Yamaguchi

Weißfüchse tauchen häufig in japanischen Legenden auf und gelten als halbmagische Geister, die eine menschliche Form annehmen können. Sie werden hier für ihre Weisheit und Güte verehrt und eher mit Schutz als mit List in Verbindung gebracht. Der Fuchs ist der Bote der hier im Schrein verwahrten Gottheit Inari und die weiße Farbe steht für Unsichtbarkeit.

Ein weiterer berühmter, mit einem Weißfuchsgeist verbundener Ort in Yamaguchi ist das Thermalbad Yuda Onsen in der Stadt Yamaguchi .

Sie können insgesamt etwa eine Stunde zum Erkunden des Motonosumi-Inari-jinja-Schreins, zum Betrachten der Sehenswürdigkeiten und zum Fotografieren einplanen. Oder verbinden Sie diesen Ausflug mit einem Besuch der Region Hagi mit ihren zahlreichen, international bekannten historischen Stätten oder der Tunoshima-Brücke inklusive der vorgelagerten Insel, um eine großartige Tagestour zu unternehmen.

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