Bummeln Sie durch Klein-Kyoto von Hiroshima und fühlen Sie sich in der Zeit zurückversetzt

In ihrer Glanzzeit war Takehara einst führend in der Salz- und der Sake-Herstellung. Heutzutage ist ein Teil der Stadt berühmt für sein gut erhaltenes historisches Stadtbild. Die Hauptstraße des Stadtteils ist von traditionellen Holzgebäuden gesäumt, die auf die Edo-Zeit (1603–1867) zurückgehen. Besuchen Sie Takehara, das dafür bekannt ist, dass es am Seto-Binnenmeer liegt, und runden Sie damit Ihre Reise nach Hiroshima ab.

Nicht verpassen

  • Gitter, die wie Kunstwerke aus Papier wirken, die sogenannten „Takehara Lattice“, zieren viele der traditionellen Holzgebäude
  • Erfahren Sie mehr über die sagenumwobene Bambusprinzessin im Kaguyahime-Museum
  • Die Sake-Brauerei Taketsuru und das Sake-Museum Ozasaya befinden sich ebenfalls im Ort

Anfahrt

Sie erreichen Takehara am besten mit dem Zug oder mit dem Zug und dem Bus aus Hiroshima. Nach Hiroshima kommen Sie von Tokyo oder Osaka mit dem Hochgeschwindigkeitszug.

Vom Busbahnhof Hiroshima beim Bahnhof fahren Fernbusse direkt zum Bahnhof Takehara, die Reise dauert etwa 1 Stunde 20 Minuten.

Wenn Sie mit dem Zug aus Hiroshima zum Bahnhof Takehara reisen, nehmen Sie entweder den Hochgeschwindigkeitszug oder den normalen Zug bis zum Bahnhof Mihara. Steigen Sie in die JR Kure Line in Richtung Hiro um und steigen Sie am Bahnhof Takehara aus.

Alternativ können Sie vom Bahnhof Hiroshima die Akiji Line in Richtung Hiro nehmen. Steigen Sie in Hiro in die JR Kure Line in Richtung Mihara um und steigen Sie am Bahnhof Takehara aus.

Der gut erhaltene historische Stadtteil liegt etwa 12 Minuten zu Fuß vom Bahnhof entfernt.

Ein Muss für Sake-Liebhaber

Auch wenn Takehara die Vorherrschaft in der Sake-Herstellung an die nahegelegene Gemeinde Saijo abgetreten hat, lohnt sich dennoch ein Besuch in der Sake-Brauerei Fujii, einem der wenigen verbliebenen Sake-Brauer in diesem historischen Teil. Für seinen preisgekrönten Sake setzt der Hersteller ausschließlich traditionelle Methoden ein und verwendet nur Reis und Quellwasser aus der Region.

Für alle, die sich für japanische alkoholische Erzeugnisse interessieren: Masataka Taketsuru, der Gründer von Nikka Whisky, wurde 1894 in Takehara geboren. Er verließ die Sake-Brauerei seiner Familie und reiste nach Schottland, heiratete eine Schottin, kehrte nach Japan zurück und gründete sein Unternehmen. Besuchen Sie die Sake-Brauerei Taketsuru und das Sake-Museum Ozasaya und erfahren Sie mehr über seine Heimatstadt und über die Herstellung von Sake.

Feste des Lichts und des Schattens

Während des gesamten Jahres werden zahlreiche farbenfrohe Feste gefeiert, doch im Sommer übertrifft sich Takehara an Festivitäten selbst. Das Tanabata-Fest am 7. Juli, bei dem die Straßen von Essensständen und Spielmöglichkeiten gesäumt sind, ist besonders bei Kindern äußerst beliebt. Das größte Fest in Takehara ist das Sommerfeuerwerk, das jedes Jahr im August stattfindet und bei dem gut 3000 Feuerwerksraketen von Booten auf dem Seto-Binnenmeer gezündet werden.
Während der Obon-Zeit tanzen im August beim jährlichen Sumiyoshi-Fest, einer buddhistischen Veranstaltung, bei der den Vorfahren gedacht wird, Frauen in Kimonos durch die abendlichen Straßen und zünden Lampions an, die sie in der Bucht treiben lassen.

Natürliche heiße Quellen ganz in der Nähe

Es gibt einige Orte in der Nähe mit heißen Quellen, die schönste davon ist jedoch vielleicht die Miyatoko-Grottensauna. Sie befindet sich in einem merkwürdig anmutendem Gebäude, das sich an die Klippen des Miyatoko-Strands schmiegt, und ist eine natürliche heiße Quelle, in der Besuchern das Tragen von Badekleidung gestattet ist.

Wenn Sie eine traditionellere Therme vorziehen, besuchen Sie das Mihara Onsen, das mit 45,1 Grad Celsius die heißesten Quellen in der Präfektur Hiroshima bietet. Sie haben die Auswahl aus 26 Bädern. Nehmen Sie vom Bahnhof Takehara aus einen Regionalzug der Kure Line in Richtung Mihara. Die heißen Quellen sind mit dem Bus vom Bahnhof Mihara nur 15 Minuten entfernt.

Eine Aussicht, für die sich die Wanderung lohnt

Von einer Bahnhaltestelle im Osten des Bahnhofs Takehara aus gelangen Sie zum 266 m hohen Berg Kurotaki. Für den Aufstieg benötigen Sie etwa 45 Minuten. Der Gipfel bietet eine eindrucksvolle Aussicht auf die Stadt und den Seto-Binnensee.

An beiden Seiten des Bergpfads stehen 33 buddhistische Steinstatuen. Die Statuen wurden vor mehr als 150 Jahren von Einheimischen gestiftet, damit diese über Sie wachen, während Sie den Hang besteigen.

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