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gusuku sites and related properties of the kingdom of ryukyu

Gusuku-Stätten und zugehörige Stätten des Königreichs von Ryukyu (UNESCO) Remains from the lost kingdom of Ryukyu

Verstreut auf der Hauptinsel von Okinawa liegen neun Ruinen als letztes Zeichen der Kultur des Königreichs von Ryukyu

Alle diese Ruinenstätten befinden sich auf der Hauptinsel und sind von der Hauptstadt Naha aus mit dem Bus, dem Auto und der Einschienenbahn zu erreichen. Betreten Sie die in leuchtenden Farben bemalten Burgen, wandern Sie hinter den einst für undurchdringlich gehaltenen Steinmauern der Gusuku-Forts und besuchen Sie die letzte Ruhestätte von Generationen der Königsfamilie von Ryukyu.

Höhepunkte

  • Eine Besichtigung der wichtigsten Burg des Königreichs von Ryukyu
  • Ein Besuch in der Gruft der Königsfamilien von Ryukyu
  • Wandern hinter den Steinmauern, die einst das vor langer Zeit untergegangene Königreich schützten

Der Bau der Gusuku

Das Aufkommen von Diktatoren in verschiedenen Gebieten von Okinawa um das 12. Jahrhundert führte zur Errichtung der burgähnlichen Bauwerke, die als Gusuku bezeichnet werden. Sie ähneln weniger der Burg Himeji – einem weiteren eingetragenen Weltkulturerbe –, sondern mehr Forts, die von soliden Steinmauern umgeben sind. Im 14. Jahrhundert wurden die einzelnen Gebiete zu drei Fürstentümern vereinigt, die 1429 schließlich im Königreich von Ryukyu aufgingen. Zu dieser Zeit war Burg Shuri , das Symbol des Königreichs, das einzige verbliebene Gusuku.

Äußere Einflüsse auf Burg Shuri

Wenn Sie die Burg betreten, werden Sie den starken Einfluss verschiedener asiatischer Kulturen erkennen, was Zeugnis von dem damaligen regen Handelsverkehr mit den umliegenden Ländern ablegt. Die Drachenmuster und die Zinnoberlackierung zeigen den Einfluss Chinas, während die konstruktive Form des Daches japanischen Ursprungs ist. Die Burg Shuri wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Die meisten der Gebäude sind Nachbauten, die bis 1992 errichtet wurden.

Die von Steinmauern umgebene Burg wurde 120 Meter über Meereshöhe erbaut und überblickt die Stadt Naha . Das zentrale Gebäude auf dem Burggelände – der Shoden – ist die größte Holzkonstruktion auf Okinawa. Eine Besichtigung der Burg lohnt sich. Nehmen Sie sich dafür einen halben Tag Zeit.

Die steinerne Königsgruft

Westlich der Burg Shuri finden Sie das königliche Mausoleum Tamaudun. Der massive Steinbau ist die Gruft der Königsfamilien von Ryukyu. Das Innere ist mit Korallenbruchstücken gepflastert. In der Mitte des Bauwerks und im Ost- und Westturm stehen als Shisa bezeichnete Löwenstatuen. Sie sind die Wahrzeichen von Okinawa und sollen alles Böse fernhalten.

Andere Kulturstätten

Auch die anderen UNESCO-Kulturstätten von Okinawa befinden sich auf der Hauptinsel. Sie sind mit dem Bus, dem Auto und dem Taxi zu erreichen. Je nach Verkehr sollten Sie allerdings einige Stunden einkalkulieren, um von Naha aus zu den nördlichen Stätten zu gelangen. Besuchen Sie die Ruinen von Nakijin oder Burg Nakagusuku, um an den Verteidigungsanlagen von Ryukyu mit ihren beeindruckenden Steinwänden entlangzuwandern, und genießen Sie den fantastischen Ausblick auf das Meer. An jedem dieser Orte können Sie mit Leichtigkeit mehrere Stunden verbringen.

Anfahrt

Wenn Sie die Einschienenbahn von Okinawa nehmen, erreichen Sie die Burg vom Bahnhof Shuri aus in etwa 15 Minuten. Aussteigen müssen Sie an der Endstation der Einschienenbahn. Von dort aus besteht auch ein Zubringerdienst zum Flughafen Naha. Zu den anderen Kulturstätten gelangen Sie am besten mit dem Bus oder dem Auto. Da sie über die Insel verstreut liegen, müssen Sie mit Fahrtzeiten von einer bis zu drei Stunden rechnen.

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