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HIROSHIMA Miyajima Das nur eine kurze Fährfahrt vom Festland entfernte Miyajima ist eine der meistbesuchten Regionen der Präfektur Hiroshima

Das nur eine kurze Fährfahrt vom Festland entfernte Miyajima ist eine der meistbesuchten Regionen der Präfektur Hiroshima

Es ist die Heimat des Itsukushima-jinja , der bei Flut auf dem Wasser zu treiben scheint und jedes Jahr Tausende von Besuchern anlockt. Der Schrein ist einer der am meisten fotografierten Orte Japans.

Die Insel an sich galt einst als so heilig, dass sie vom Schrein abgegrenzt wurde, damit niemand den heiligen Boden verunreinigen konnte. Deshalb steht der Eingang des Schreins, ein großes rotes Holztor, vor der Küste.

Nicht verpassen

  • Den Daishoin-Tempel im Herbst, wenn er von roten und goldenen Blättern bedeckt ist
  • Senjokaku, das größte Bauwerk auf der Insel
  • Den Gang zum großen Torii bei Ebbe

Anfahrt

Sie erreichen die Insel mit einer Fähre ab dem Hafen Miyajimaguchi auf dem Festland.

Die Fahrt mit der Fähre dauert, je nach Wetterlage, nur etwa 10 Minuten. Der Hafen ist einen kurzen Spaziergang vom Bahnhof Miyajimaguchi entfernt. Den Bahnhof Miyajimaguchi erreichen Sie vom Bahnhof Yokogawa in Hiroshima aus in etwa 20 Minuten mit der Sanyo Line.

Ein Kleinod, das viel zu bieten hat

Miyajima hat nur etwa 2000 Einwohner plus einige frei laufende Hirsche. Itsukushima-jinja und das schwimmende Tor sind als UNESCO Weltkulturerbestätten eingetragen. Auf der Insel gibt es noch einige weitere Schreine und Tempel. Eine Seilbahn führt zum Berg Misen hinauf, von wo aus man einen herrlichen Blick über Insel und Bucht hat.

Noch mehr Schreine und Tempel

Der Itsukushima-jinja ist zwar die Hauptattraktion der Insel, aber es gibt noch eine Reihe weiterer Schreine und Tempel, die einen Besuch wert sind.

Der Daishoin-Tempel auf dem Misen , dem höchsten Punkt der Insel, ist von Ahornbäumen umgeben, die im Herbst in einem herrlichen Rot erstrahlen.

Der Daiganji-Tempel steht neben dem Itsukushima-jinja und ist Benzaiten, der Göttin der Musik, Kunst und des Wassers, gewidmet. Er soll einer der wichtigsten Tempel Japans sein, die dieser Göttin gewidmet sind.

Das größte Bauwerk auf der Insel ist Senjokaku und man könnte es als „Halle mit 1000 Matten“ übersetzen. Der mächtige Kriegsherr Toyotomi Hideyoshi beaufsichtigte den Bau, starb aber 1598 vor seiner Fertigstellung. Heute ist es ein schönes, offenes Gebäude mit herrlichen Ausblicken, das Schutz vor Regen und im Sommer kühlen Schatten bietet.

Gojunoto ist eine schöne, fünfstöckige, rote Pagode, die 1407 erbaut wurde. Ihr kräftiges Rot bildet einen perfekten Kontrast zum üppigen Grün der Vegetation und dem Meer.

Künstlerische Inspiration

Der berühmte Holzschnittkünstler Hiroshige hat mehrere ikonische Drucke von dieser Gegend geschaffen und darin den Itsukushima-jinja und das Tor bei Ebbe und Flut dargestellt. Auch sein Zeitgenosse Kunisada hat die Insel in einigen herrlichen Kunstwerken eingefangen.

Miyajima zog während des Schreinbaus und der fortlaufenden Reparaturarbeiten viele Kunsthandwerker an und ist jetzt für seine Holzschnitzereien berühmt. Die sogenannten Miyajima bori sind ein schönes Souvenir.

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