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Von Burgen bis Kabuki in dieser ruhigen Stadt am See

Einst eine Burgstadt legendärer Kriegsherren, präsentiert sich Nagahama heute wesentlich friedvoller. Die Straßen der Stadt sind für ihre Glashandwerker und den ältesten erhaltenen Bahnhof Japans bekannt. Im April jedoch werden sie richtig lebendig, wenn Kinder durch die Straßen ziehen und im Rahmen des Hikiyama-Festes von Nagahama ihre Kabuki-Aufführungen präsentieren.

Nicht verpassen

  • Kabuki-Kinderparaden im Rahmen des Hikiyama-Festes von Nagahama
  • Kunsthandwerkliche Glasbläser bei Kurokabe
  • Der älteste (und zugfreie) Bahnhof Japans

Anfahrt

Nagahama liegt am nordöstlichen Ufer des Biwa-Sees in der Präfektur Shiga und ist von Tokyo, Kyoto, Osaka und anderen Großstädten aus leicht mit der Bahn erreichbar.

Um nach Nagahama zu gelangen, nehmen Sie den Tokaido Shinkansen nach Maibara (etwas mehr als 2 Stunden von Tokyo oder 20 Minuten von Kyoto) und dann die Hokuriku Line nach Nagahama (ca. 10 Minuten).

Kurzinfo

Toyotomi Hideyoshi entwickelte die Stadt als sein Verwaltungszentrum

Nagahama hat Mikrobrauereien und das Nagahama Ale ist ein preisgekröntes Bier

Die Parade auf dem Hikiyama-Fest von Nagahama ist von der UNESCO anerkannt

Nagahama im Wandel der Zeiten

Der prominente Kriegsherr und Politiker Toyotomi Hideyoshi ließ die Burg Nagahama 1575 erbauen. Seine Burg wurde 1615 zerstört und einige Teile davon wurden für den Bau der Burg Hikone verwendet. Das heutige Gebäude ist eine Nachbildung aus den 1980er Jahren und steht im Zentrum des Ho-Parks.

Im Inneren der Burg befindet sich ein Museum zur Geschichte von Nagahama, die bis in die Jomon-Zeit (ca. 8000 v. Chr. – 300 v. Chr.) zurückreicht, die älteste bekannte Zivilisation Japans. Von hier aus empfiehlt sich ein Spaziergang zum gut erhaltenen Gebiet Kurokabe („schwarze Wände“) mit einem Besuch der kunsthandwerklichen Glashersteller. Ebenfalls in Kurokabe befindet sich das informative und überraschend unterhaltsame Yanmar-Museum für schwere Maschinen.

Ein weiteres bemerkenswertes Artefakt ist der alte Bahnhof Nagahama, der 1882 erbaut wurde. Es ist der älteste erhaltene Bahnhof Japans und sicherlich einen Besuch wert, aber Züge fahren hier nicht! Der moderne Bahnhof von Nagahama befindet sich an anderer Stelle.

Tragbare Theater für das Hikiyama-Fest von Nagahama

Das Kabuki-Fest im April – hier übernehmen Kinder das Ruder

Das Hikiyama-Fest von Nagahama im April zieht seit Jahrhunderten viele Menschen an. Riesige „Hikiyama“-Wagen werden durch die Stadt gezogen, auf denen kleine Jungs Kabuki aufführen. Den Rest des Jahres sind die Wagen im Hikiyama-Hakubutsukan-Museum ausgestellt.

Heilige Orte

Wenn Sie einen ruhigen Moment brauchen, nehmen Sie eine Fähre vom Hafen von Nagahama zur Insel Chichibu mit ihren alten buddhistischen und Shinto-Schreinen.

Sie können auch am tausend Jahre alten Hachimangu-Schrein von Nagahama eine Pause einlegen, um der Schutzgottheit der Stadt Respekt zu erweisen. Der Tempel bildet den Ausgangspunkt für das Hikiyama-Fest von Nagahama und ist bekannt für seine Hortensien, die im Juni blühen.

Hachimangu-Schrein von Nagahama

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