Reiseroutenvorschlag für Kyoto, Tokyo und Wakayama Janina Uhse & Shiba Inu Yoshi reisen quer durch Japan

Auf Japanreise mit Janina Uhse

 

„Japan ist für mich einer dieser Orte, die dein Herz berühren“, weiß Janina Uhse schon vor Beginn ihrer Japan Rundreise mit tierischem Begleiter, einem kleinen Shiba Inu, namens Yoshi. Die Schauspielerin war schon viele Male im Land der aufgehenden Sonne, aber nun beginnt eine ganz besondere Japanreise mit vielen Japan Sehenswürdigkeiten und Besichtigungen einiger Manufakturen, worauf sie sich als echter Foodie natürlich besonders freut. In nur acht Tagen hat die deutsche Schauspielerin das Land bei einer Rundreise per Shinkansen und Auto entdeckt und dabei knapp 700 Kilometer zurückgelegt sowie vier bekannte Orte Japans inklusive weniger bekannter Ecken besucht.

 

 

Erster Stop: Tokyo


Kaum in Tokyo gelandet, geht es auch schon los. Janina Yoshi beginnen eine Sightseeing-Tour durch den Stadtteil Asakusa. Das Besondere dabei: Sie bekommen einen ersten Eindruck vom Viertel ganz bequem aus einer Rikscha mit vielen Decken heraus. Weiter geht es mit einer Entdeckungstour von Tokyos Altstadt. Janina ist besonders vom Sensoji-Ji Tempel fasziniert, wo sie der Tradition entsprechend Räucherstäbchen entzündet und eintaucht in die einzigartige Atmosphäre.


Natürlich darf bei einer Reise nach Japan die Überquerung der Shibuya Crossing nicht fehlen, denn „sobald man über die Shibuya Kreuzung läuft, ist man komplett in Tokyo angekommen“ mein Janina. „Das bunte Treiben hier macht den Tokyo Spirit aus“. Kurz mit Yoshi spielen, einen warmen Grüntee aus einem der unzähligen Automaten genießen und weiter geht’s.


Im Digital Art Museum von Tokyo von der Künstlergruppe teamlab nimmt Janina an einer digitalen Teezeremonie teil und taucht in die verspielten Lichtwelten der digitalen Kunst ein – eine ganz besondere Erfahrung. Danach geht es ins Odaiba Oedo-onsen-monogatari, wo sie sich ein wärmendes Fußbad gönnt und sich ein bisschen erholt, bevor es weiter zum nächsten Stop auf ihrer Japanreise geht.

 

Zweiter Stop: Kyoto


In nur zwei Stunden geht es mit dem Shinkansen von Tokyo nach Kyoto, ebenfalls dabei Vierbeiner Yoshi. Der japanische Schnellzug hat eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 320 km/h und bringt die Reisenden schnell und sicher ans nächste Ziel. Das Viertel Gion in Kyoto ist mit seinen in etwa 1.600 buddhistischen Tempeln viel ruhiger und traditioneller als das quirlige Tokyo. Nach einem ersten Eindruck von der alten Kaiserstadt, geht es ins Grüne.


Der Arashiyama Bambuswald nahe der Stadt Kyoto läd mit seinen breiten von beeindruckend hohen Bambuspflanzen gesäumten Wegen zu einem Spaziergang ein. Kleiner Tipp von Janina und Yoshi: Früh aufstehen, damit man die Atmosphäre in vollen Zügen genießen kann und alle tierischen Begleiter eine Runde toben können.

 

 

Viele kleine Zwischenstops rund um die japanische Küche


Eineinhalb Stunden von Kyoto aus besucht Janina den Messermacher Asano Kajiya. Inmitten der ländlichen Region schmiedet sie mit seiner Hilfe ihr eigenes Messer. Von dort führt Janinas Japanreise ins Teetal Wazuka-Cho auf die Obubu Teefarm. Hier weiht Teemeister Mazu-san die Schauspielerin zwischen Teefeldern und Teezeremonie in die Geheimnisse des japanischen Grüntees ein. Auch beim nächsten Stop dreht sich alles um Food, genauer um Sojasoße.


In der traditionellen Sojasoßen-Manufaktur Korikawaya in Gobo lernt sie viel über die für die japanische Küche so typische, dunkle Soße, macht sich mit ihrer Herstellung vertraut und kauft ein paar Flaschen der kulinarischen Delikatesse als Japan Souvenir für zuhause.

 

Vierter Stop: Koyasan


Ein weiterer Stop in der Präfektur ist Koyasan in Wakayama. Der Tempelkomplex gehört nicht nur zu den echten Japan Sehenswürdigkeiten, sondern ist trotzdem noch ein echter Geheimtipp. Hoch oben in den Bergen verbringt Janina eine Nacht im Tempel inklusive traditionellem Besuch im Onsen, vegetarisch-buddhistischen Essen und morgendlicher Mediation mit den Mönchen. Eine besondere Überraschung der Natur sind die weißen Flocken, die dem Aufenthalt und der Erkundung einiger Pilgerrouten ein ganz besonderes Flair verleihen. Janina pilgert auf ihrer Japan Rundreise zum Kongobu-ji Tempel.

 

 

Fünfter Stop: Osaka


Kaum in der Foodie-Metropole Osaka angekommen, besucht Janina zusammen mit der einheimischen Tuki den dortigen Fischmarkt Osakakuzi, um im Anschluss bei ihr zuhause köstliches Wasabi und Sushi frisch zuzubereiten. In Dotonbori, dem Vergnügungsviertel in Osaka, gibt es einiges zu Sehen und Entdecken sowie außergewöhnliches Streetfood zum Probieren. Ein weiteres kulinarisches Highlight auf der Japanreise von Janina ist das Wiedersehen mit dem ‚Omelette-Mann‘ Okonomiyaki Kiji, der das traditionelle Omelette Osakas zubereitet und bereits ein guter Freund von Janina geworden ist. Sie haben sich vor 13 Jahren, bei Janinas erster Reise nach Japan, kennengelernt. Zum Abschluss der Japanreise geht es für Janina auf den Deutschen Weihnachtsmarkt am Umeda Sky Building, wo sie ihre Eltern und ihren Bruder trifft, die Schausteller auf dem Markt in Osaka sind. Auf jeder Japanreise entdeckt Janina immer wieder Neues, viele Japan Sehenswürdigkeiten und erfreut sich an der Gastfreundlichkeit und Höflichkeit der Japaner. Für eine Japan Rundreise eignet sich der Shinkansen um die vielen Stationen der Reise nach Japan entspannt zu entdecken, empfiehlt Janina.

 

Die Reiseroute hört sich gut an und soll nachgereist werden? Wir empfehlen in etwa zwölf bis 14 Tage, um entspannt alle Stops ausgiebig erkunden zu können.

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