Glamping in Japan – ein Luxus-Erlebnis unter freiem Himmel

Mit allen Annehmlichkeiten mitten in der Natur übernachten und morgens mit Blick auf den Mount Fuji erwachen: Das macht «Glamping» in Japan möglich. Zahlreiche Unterkünfte kombinieren intensive Naturerlebnisse mit dem unvergleichlichen japanischen Sinn für Ästhetik und Gastfreundschaft. Wer eine Auszeit mit Stil und höchstem Komfort in der Wildnis sucht, liegt mit Glamping in Japan genau richtig.

Hoshinoya Fuji Cloud Terrace | Foto: Hoshino Resorts

 

Glamping in Japan wird immer beliebter: Während die Kombination aus Camping und Glamour bei uns zum Lifestyle-Trend mutiert, nimmt auch die Nachfrage an Glamping-Unterkünften in Japan zu. In Zeiten, in denen Abgeschiedenheit grossgeschrieben wird, erweist sich Glamping als ideale Ferienform mit Familie und Freunden. Ob Ausblick auf den ikonischen Mount Fuji, Zelten mit eigenem Bad oder Zugang zu onsen (heisse Quellen) – der Inselstaat wartet mit einigen der weltweit aussergewöhnlichsten Glampingplätzen auf, die gepaart mit omotenashi – der japanischen Gastfreundschaft, ein unvergessliches Ferienerlebnis bieten. Die folgenden fünf Beispiele veranschaulichen, dass Glamping in Japan anders ist als anderswo.

 

Traumhafter Ausblick und ultimatives Luxuserlebnis: HOSHINOYA Fuji

 

Die Luxus-Hotelmarke «HOSHINOYA» hebt Glamping mit dem «HOSHINOYA Fuji» auf ein neues Niveau. Geschlafen wird in minimalistisch und gleichzeitig luxuriös eingerichteten Betonhütten, die sich dezent in die Kiefernwälder oberhalb des Kawaguchi-Sees einbetten. Eine grosse Glasfront sowie ein eigener Balkon öffnen den Blick auf den See und den ikonischen Mount Fuji. Wer sich an diesem Anblick sattgesehen hat, geniesst abends ein mehrgängiges Menü, das Wild und lokale Zutaten ins Zentrum stellt. Der Abend klingt am Lagerfeuer unter dem Sternenhimmel und einem Glas Sake stimmungsvoll aus. Wer sich nach mehr sehnt, wendet sich an den «Glamping-Meister»: Er weiss, wo sonst in der Natur das Glück zu finden ist – zum Beispiel bei einem Reitausflug auf dem Rücken eines Pferdes im Wald oder frühmorgens bei einer Kanufahrt auf dem Kawaguchi-See.

Mehr Informationen: https://hoshinoya.com/fuji/en/

 

Glamping mit Top-Ausstattung: «Snow peak glamping Keikyu Kannonzaki»

 

Am östlichen Ende der Miura-Halbinsel – nur eine Stunde von Tokios Zentrum entfernt – hat die japanische Outdoor-Lifestyle-Marke «Snow Peak» eine eigene Erlebniswelt erschaffen. Die drei komplett mit Snow-Peak-Produkten ausgestatteten mobilen Wohnhäuser hat kein geringerer als Stararchitekt Kengo Kuma entworfen. Frühstück und Abendessen bestehen aus Zutaten, die es nur auf der Miura-Halbinsel gibt. Sie lassen sich draussen auf dem Holzdeck mit einem fantastischen Ausblick auf die Bucht von Tokio geniessen. Zudem können sich die Gäste in der angrenzenden heissen Quelle entspannen oder die Küste beim Stand-Up-Paddling erkunden.

Mehr Informationen: https://www.kannon-kqh.co.jp/lp/glamping/en/

 

Pulverschnee und Onsen: «Snow Peak FIELD SUITE HAKUBA KITAONE KOGEN»

 

Hakuba in der Präfektur Nagano ist die Heimat heisser Quellen, des berühmten japanischen Pulverschnees, der Olympischen Winterspiele 1998 und seit 2019 auch des Glamping-Resorts «Snow Peak FIELD SUITE HAKUBA KITAONE KOGEN». Auf 1'200 Meter über Meer ist frische Bergluft und ein grandioser Ausblick auf die japanischen Alpen garantiert. Doch nicht nur Wintersportbegeistere kommen hier voll auf ihre Kosten: Wandern ist ganzjährlich möglich und die heissen Quellen laden jederzeit zum Entspannen ein. Concierges servieren das Frühstück auf Wunsch im Freien oder in einem der sieben verschiedenen Zelten und sie stehen Gästen mit Tipps für Aktivitäten und Ausflüge in der Bergnatur zur Seite.

Mehr Informationen: https://fieldsuite-hakuba.com/en/

 

Glamping auf der Kunstinsel: «Sana Mane Resort»

 

Die japanische Insel Naoshima ist Kunstliebhabern ein Begriff: Sie beheimatet zahlreiche Kunstmuseen und ist Austragungsort der Setouchi Triennale, die 2022 wieder stattfindet. Neben Freiluftkunstwerken wie Yayoi Kusamas Polka-Dot-Kürbis finden sich auf der Insel auch Bijous wie das Sana Mane Resort. Hier bilden kuppelförmige Zelte ein innovatives Refugium samt Regendusche, eigener Toilette und Warmwasserwaschbecken. Draussen erwartet einen auf der einen Seite die wilde Bergnatur und auf der anderen Seite der Sandstrand.

Mehr Informationen: https://sanamane.jp/en/

 

Neueröffnung im 2022: «Nordisk Hygge Circles»

 

Der Wohntrend «Japandi» vereint bekanntlich das Beste des skandinavischen und japanischen Designs. Die «Nordisk Hygge Circles» verpflanzen nun das ultimative «Hygge»-Erlebnis mitten in die japanische Natur. Das dänische Designstudio Third Nature eröffnet die neue Oase für regenerativen Tourismus dieses Jahr. Das traumhafte Ensemble besteht aus einem kreisförmigen Haupthaus und rundherum zwischen den Bäumen versteckten Holzhütten, die von japanischen Holzbau-Fachleuten entworfen und gebaut werden. Sie liegen in der Präfektur Mie in einem zauberhaften Wald, der von Nagoya und Osaka leicht zu erreichen ist.

Mehr Informationen: https://nhcu.nordisk.co.jp/

 

Weiterführende Links

 

Japan in der Schweiz entdecken: Literaturveranstaltungen im Februar

 

Die Einreise nach Japan ist Touristinnen und Touristen aufgrund der Pandemielage noch nicht erlaubt. Um die Zeit, bis Japanreisen wieder möglich sind, zu überbrücken und die Sehnsucht nach dem aufregenden Land in Fernost zu stillen, lädt die Japanische Fremdenverkehrszentrale dazu ein, Japan in der Schweiz näherzukommen:

In Bern am 15. Februar und in Basel am 22. Februar 2022 finden in den Orell-Füssli-Filialen zwei Literaturveranstaltungen mit Japan im Fokus statt. Die Schweizer Theaterfrau und Autorin Christine Rinderknecht stellt ihren jüngst erschienenen Roman «Sieben Jahre mit dem Japaner» vor. Im Gespräch mit der Japanologin Daniela Tan begeben sich die Gäste auf einer literarischen Reise nach Japan und werden im Anschluss mit japanischen Köstlichkeiten verwöhnt.

Unter https://www.japan.travel/de/de/japan-in-der-schweiz/ gibt es zudem zahlreiche weitere Vorschläge und Adressen, um Japan in der Schweiz zu entdecken.

 

 


 

Über JNTO

Die Japan National Tourism Organization (JNTO) wurde 1964 gegründet, um die Entwicklung des japanischen Tourismus zu fördern. Mit Hauptsitz in Yotsuya, Shinjuku-ku, Tokio ist die JNTO im In- und Ausland an einer Vielzahl von Aktivitäten beteiligt. Das Ziel ist, internationale Touristen aus der ganzen Welt zu einer Japanreise zu inspirieren. Weltweit betreibt JNTO 24 Überseebüros.

Weitere Informationen finden Sie unter:

Website: www.japan.travel/de

Facebook: @japantourismus

Instagram: @japantourismus

 

Medienkontakt:

Japanische Fremdenverkehrszentrale
Bettina Kraemer
Kaiserstraße 11
60311 Frankfurt am Main
Tel. +49 (0)69 – 203 54
bettina_kraemer@jnto.go.jp

 

Panta Rhei PR AG
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