Japan Sehenswürdigkeiten: Multisensorisches Museum teamLab Planets TOKYO mit brandneuer „Garden Area“

Ein botanisches Feuerwerk für alle Sinne in Tokyo

Duftend, bunt, kaleidoskopisch: Der hängende Orchideengarden ist Teil der brandneuen „Garden Area“ des teamLab Planets in Toyosu, Tokyo © teamLab Planets Tokyo

 

Das multisensorische Museum teamLab Planets TOKYO im Tokioter Distrikt Toyosu feiert sein dreijähriges Jubiläum mit einer brandneuen Erweiterung: der „Garden Area“. In diesem Bereich können Besucher ab sofort nicht nur zwei spektakuläre interaktive Kunstinstallationen bestaunen, sondern ein Teil von ihr werden:

Erstere ist ein dreidimensionales botanisches Feuerwerk für alle Sinne, denn dank Spiegel und unterschiedlichster Farben wirkt der hängende Orchideengarten nahezu kaleidoskopisch. Er besteht aus über 13.000 Orchideen, die auf halber Höhe ihren Duft verströmen – mit einer Blütenpracht, die den Betrachter magisch in ihren Bann zieht. Die für dieses einzigartige Kunstwerk verwendeten Exemplare sind gängige Epiphyten – sogenannte „Aufsitzerpflanzen“, wie sie häufig in der Familie der Orchideengewächse vorkommen. Sie sind damit nicht auf einen Nährboden angewiesen und bewohnen sowohl Bäume (ohne zu schmarotzen) als auch Felsen. Wasser absorbieren sie aus der Luft.

Man sagt, dass die Orchidee die jüngste Pflanzenart der Erde sei, so musste sie Nischen besetzen, die andere Gewächse noch nicht erobert hatten. Heute gibt es schätzungsweise zwischen 25.000 und 30.000 wilde Orchideenarten, mehr als in jeder anderen Pflanzenfamilie. Allerdings sind viele Arten durch den Verlust ihrer Habitate und Raubbau stark gefährdet – ein Fakt, auf den der hängende Garten ebenfalls aufmerksam machen möchte.

Anfassen ausdrücklich erwünscht: Die Ovoide reagieren audiovisuell auf ihre Umwelt. © teamLab Planets Tokyo

 

Im zweiten Garten, der sich teils im Freien befindet, eröffnet sich dem Besucher eine märchenhafte Mooslandschaft mit Ovoiden. Bei Sonnenaufgang reagieren die eierförmigen Objekte auf die Welt um sie herum: wenn sie gekippt werden oder Wind aufkommt, bewegen sie sich zwar, fallen aber stets zurück in ihre Ausgangsposition und geben einen Ton ab. Dann erklingen auch die restlichen Ovoide nacheinander im selben Ton.

Sobald die Sonne untergeht, kommt eine visuelle Komponente hinzu: Unter Berührung und Bewegung ertönen die Ovoide nach wie vor, jedoch leuchten sie zusätzlich in einer dem Klang zugeordneten Farbe. Auch dieser beeindruckende Vorgang wird von den Lichtquellen ringsum imitiert. Die Farbpalette besteht aus 61 Farben.

teamLab Planets TOKYO umfasst insgesamt neun Kunstwerke, inklusive vier interaktiver Kunsträume und der zwei neu eröffneten Gärten, die die Grenze zwischen Betrachter und dem Werk verschwimmen lassen. Das Ziel lautet stets Erfahrbarkeit, so nimmt das bahnbrechende Museum seine Besucher mit auf eine immersive Reise, die eine Vielzahl an visuellen, akustischen, olfaktorischen und haptischen Eindrücken verspricht.

TeamLab Planets TOKYO auf Instagram: @teamlab.planets

 


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