#JapanBucketlist Mount Fuji

Der Fuji und das Fünf Seen Gebiet

 

Was darf auf der ersten Japanreise nicht fehlen? Ganz klar! Der höchste Berg und Vulkan Japans.

 

Aber auch wer ihn schon einmal gesehen hat – vom Flugzeug oder Shinkansen aus, mit viel Glück von einer Aussichtsplattform in Tokyo oder direkt vor Ort zum Beispiel im Fuji-Hakone-Nationalpark – findet immer wieder einen Grund den Fuji noch einmal sehen – und vielleicht auch mit der Kamera einfangen zu wollen.

 

 

 

 

Für Japaner hat der Berg bis heute spirituelle Bedeutung und man sagt jeder Japaner sollte mindestens einmal im Leben den Gipfel erklimmen. Jedes Jahr zieht der 3.776m hohe Vulkan rund 300.000 Wanderer aus Japan und aller Welt an, die sich aufmachen, den eindrucksvollen Berg zu bezwingen. Dies ist für die meisten Reisenden allerdings nur in den Sommermonaten zur Besteigungssaison des Fuji möglich!

 

 

Wer also vor hat den Gipfel zu erklimmen, sollte seine Japanreise in die Zeit zwischen Anfang Juli und Anfang September legen, wenn die Hütten am Berg geöffnet sind und das Wetter am Fuji stabil.

Der Fuji liegt gleich in zwei Präfekturen - Yamanashi und Shizuoka - und kann von unzähligen Ausgangspunkten bewandert werden. Und es lässt sich streiten, von wo aus man den besten Blick auf den Berg hat.

 

 

 

Wer nicht zur Besteigung des Fuji antritt, findet um den Berg herum trotzdem genug zu erleben. Im Noden des Berges befindet sich das Gebiet der Fünf-Fuji Seen mit dem vom Ort Fujikawaguchiko gut erreichbaren Kawaguchi-See. Die Seen ziehen gerade Outdoor-Fans an, die hier Wandern, Kanufahren oder Angeln. Wer lieber entspannt, kann in einem der zahlreichen Onsen in der Region wunderbar erholen. Gerade das Hakone-Gebiet ist bekannt und ein beliebter Anlaufpunkt auf Japanreisen. Aber auch Nervenkitzel gibt es am Fuji – im Fuji-Q-Highland.

 

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