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Diese Winterreise beginnt mit stiller Besinnung, führt dann durch das bunte Treiben des Alltags und öffnet sich schließlich einer Welt aus klarem, weißem Schnee; sie führt von Toyama über Osaka nach Hokkaido. Auf der Überfahrt von Japans Hauptinsel zur nördlichen Insel offenbart die Route nach und nach die vielfältigen Facetten der Landschaft und Traditionen des Landes. Begegnungen mit Orten des Gebets, kulturellem Erbe und den Rhythmen der Natur laden Sie dazu ein, einen Gang herunterzuschalten und die wechselnde Atmosphäre zwischen den Straßen der Stadt und den verschneiten Ebenen zu genießen und auf der Reise unvergessliche Winterszenen zu erleben.
Toyama – Durch Gebet und Handwerk still verwobene Zeit
Zum Japanischen Meer hin gelegen und umgeben von wunderschönen Bergketten ist die Präfektur Toyama eine landschaftlich besonders reizvolle Region. Sie ist auch für ihre ausgezeichnete Küche mit frischen Meeresfrüchten bekannt. Dank der kompakten Struktur und der stillen Atmosphäre hat Toyama in letzter Zeit als attraktives und entspanntes Reiseziel zunehmend Beachtung gefunden. Der Bahnhof Toyama ist von Tokyo aus mit dem Shinkansen in etwa zwei Stunden zu erreichen, während die Fahrt zum Bahnhof Shin-Takaoka ohne Umsteigen etwa drei Stunden dauert.
Tag 1: Von Tokyo nach Toyama: Buddhistische Kultur in Takaoka, dem Tor zu Toyama
Ramen Makotoya
Toyamas berühmte lokale Spezialität Toyama Black Ramen ist genau das, was der Name vermuten lässt: Nudeln in tiefschwarzer Brühe auf Sojasaucenbasis, die sich durch einen kräftigen, salzigen Geschmack und reichlich schwarzen Pfeffer auszeichnet. Ursprünglich als herzhaftes Gericht entwickelt, um den Salzhaushalt nach harter körperlicher Arbeit wieder aufzufüllen, ist es für seinen reichhaltigen, intensiven Geschmack bekannt.
Im Restaurant Ramen Makotoya in Takaoka wird diese Tradition mit einer raffinierten Note fortgeführt. Die Schüssel enthält eine reichhaltige aromatische Dashi-Brühe und dicke, bissfeste Nudeln für ein ausgewogenes Gericht, das ein breites Publikum anspricht.
https://visit-toyama-japan.com/en/travel-inspiration/toyama-black-ramen/24070/
Mit einer Höhe von etwa 16 Metern gilt der Große Buddha von Takaoka neben den Statuen in Nara und Kamakura als eine der drei wichtigsten Buddhafiguren Japans und ist ein Wahrzeichen der Stadt Takaoka. Nähert man sich der Statue, dann verändert sich ihr Gesichtsausdruck je nach Sichtwinkel auf subtile Weise – manchmal scheint es sogar, als würden sich ihre Augen langsam öffnen. Aufgrund seiner harmonischen Gesichtszüge wird der Buddha oft als „der schönste Mann Japans“ beschrieben. An diesem friedlichen Ort können Besucher in aller Ruhe die Schönheit japanischer buddhistischer Skulpturen bewundern.
Der zu Beginn der Edo-Zeit erbaute Zuiryuji-Tempel ist ein nationales Kulturgut und ein herausragendes Beispiel für die Architektur von Zen-Tempeln. Die sorgfältig durchdachte, im Zen-Stil gehaltene Anordnung der Tempelgebäude gilt als Meisterwerk der zen-buddhistischen Architektur jener Zeit. Besonders eindrucksvoll ist die Symmetrie, die durch die geradlinige Anordnung des Sanmon-Tors, der Butsuden-Haupthalle und der Hatto-Lehrhalle entsteht. Weitere Höhepunkte auf dem Tempelgelände sind die überdachten Korridore, welche die Haupthalle umgeben, sowie die wunderschönen Kieshöfe, die Momente der Ruhe und Besinnung bieten.
Tag 2: Toyama: Zen-Praxis und traditionelles Handwerk in Inami
Zuiryuji-Tempel – Zazen-Meditation am frühen Morgen
Nehmen Sie an der morgendlichen Zazen-Meditation teil, die jeden Sonntag in der Zen-Halle des Zuiryuji-Tempels stattfindet. In der andächtigen Atmosphäre des Tempels konzentrieren sich die Teilnehmenden still auf ihre Körperhaltung und Atmung – eine gute Möglichkeit für einen Einstieg in Japans Zen-Kultur in einer ruhigen und einladenden Umgebung. Nach der Meditationssitzung kehren Sie zum Frühstück in Ihr Hotel zurück.
Später fahren Sie etwa 40 Minuten bis nach Inami, das für seine lange Tradition des Holzschnitzens bekannt ist. Auch heute noch findet man im ganzen Ort zahlreiche Handwerksbetriebe für Holzarbeiten. Schlendern Sie durch die Straßen mit den kunstvollen Schnitzereien im alltäglichen Stadtbild und genießen Sie ein gemütliches Mittagessen in einem der reizvollen Cafés.
Nehmen Sie am Nachmittag an einem interaktiven Programm teil und lernen Sie die Fertigkeiten lokaler Handwerker kennen. Bei „Bed and Craft“ erhalten Übernachtungsgäste exklusiven Zugang zu Werkstätten, in denen nach wie vor traditionelles Handwerk gepflegt wird. Unter der Anleitung erfahrener Handwerker können Sie handwerkliche Techniken erlernen und Ihre eigenen Werke herstellen, zum Beispiel lackierte Essstäbchen, einen geschnitzten Holzlöffel oder sogar eine Holztafel für einen Holzdruck. Jedes Stück wird zu einem Unikat, das Sie als Erinnerung an Ihren Besuch mit nach Hause nehmen können.
Nach dem Workshop können Sie in einem historischen Gebäude übernachten. „Bed and Craft“ ist ein dezentrales Hotelkonzept aus renovierten Privathäusern, bei denen jedes Haus von einem anderen in Inami tätigen Kunsthandwerker gestaltet wurde – von Spezialisten für Holzschnitzerei, Lackkunst oder Keramik. Über die ganze Stadt verteilt hat jede Unterkunft ihren ganz eigenen Charakter, so dass man sich fast wie in einer Kunstgalerie fühlt.
Genauso vielfältig ist das gastronomische Angebot. Partnerrestaurants servieren nur wenige Gehminuten entfernt kreative italienische und französische Küche aus regionalen Zutaten. Alternativ können die Gäste auch ganz entspannt auf ihrem Zimmer ein traditionelles japanisches Kaiseki-Menü genießen. Mit den Handwerker-Workshops, der vielfältigen Verpflegung und den reizvollen Unterkünften bietet „Bed and Craft“ den Besuchern die Möglichkeit, Alltagskultur in Inami hautnah zu erleben.
Osaka: Eine dynamische, von Handelskultur geprägte Stadt
Vom Bahnhof Shin-Takaoka ist Osaka mit dem Shinkansen und dem Limited Express Zug in knapp drei Stunden erreichbar. Osaka ist nach Tokyo eine der größten Städte Japans. Bekannt für seine freundlichen, aufgeschlossenen Einwohner, ist die Stadt auch als Gourmet-Reiseziel berühmt und wird oft als „Stadt des Kuidaore“ bezeichnet – wo sich die Menschen den Bauch bis zum Umfallen vollschlagen. Der Streifzug durch die belebten Straßen und unzählige kulinarische Erlebnisse unterwegs machen Osaka zu einem beliebten Reiseziel.
Tag 3: Von Toyama nach Osaka: Nach Westen in die pulsierende Stadt Osaka
Kani Doraku
Das Kani Doraku befindet sich in Dotonbori, einem der bekanntesten und belebtesten Viertel Osakas, und ist für sein markantes, sich bewegendes Krabben-Logo bekannt. Dieses traditionsreiche Restaurant, das auf Krabbengerichte spezialisiert ist, ist seit Jahrzehnten ein beliebtes Wahrzeichen im Stadtbild. Mit Blick auf den Dotonbori-Fluss können die Gäste sorgfältig ausgewählte, frische Krabben in einer Vielfalt von Zubereitungsarten genießen, darunter elegante Kaiseki-Menüs oder Eintopfgerichte.
Tombori-Flusskreuzfahrt
Eine kurze Kreuzfahrt von etwa 20 Minuten auf dem Dotonbori-Fluss führt durch das Herz von Dotonbori. Vom Wasser aus können Sie die lebhafte Straßenlandschaft mit ihren riesigen Plakatwänden und bunten Schildern aus nächster Nähe genießen. Besonders beliebt sind Nachtfahrten, bei denen sich die Neonlichter im Fluss spiegeln und ein eindrucksvolles Bild ergeben.
https://osaka-info.jp/en/spot/tombori-river-cruise/
Tag 4: Osaka: Besuch zweier heiliger Gebetsstätten
Katsuoji-Tempel
Der Katsuoji-Tempel liegt im Minoo-Park, etwa eine Autostunde vom Zentrum Osakas entfernt, und ist ein historischer Tempel sowie ein beliebtes Ziel für Hatsumode, den traditionellen ersten Schrein- oder Tempelbesuch des neuen Jahres. Bekannt als Ort, an dem man für Sieg und Erfolg betet, zieht er zahlreiche Besucher aus ganz Japan an.
Auf dem Tempelgelände wurden von den Gläubigen unzählige Daruma-Puppen – Symbole für Erfolg und Triumph – als Opfergaben niedergelegt. Die dichten Reihen von Daruma-Puppen bilden einen einzigartigen Anblick, der für diesen Tempel charakteristisch ist.
Während der Zeit zwischen Jahresende und Neujahr ist für den Parkplatz des Tempels eine Reservierung erforderlich. Besuchern wird empfohlen, den Shuttlebus-Service vom nächstgelegenen Bahnhof zu nutzen.
https://osaka-info.jp/en/spot/katsuoji/
Nach der Rückkehr ins Stadtzentrum und einem Mittagessen im Osaka-Stil in der Umgebung des Bahnhofs Namba fahren Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Sumiyoshi-Taisha-Schrein. Mit seiner über 1800-jährigen Geschichte zählt er zu den bedeutendsten Schreinen Japans und ist der Hauptschrein aller Sumiyoshi-Schreine im ganzen Land. Höhepunkte bilden die als Nationalschatz ausgewiesenen Haupthallen des Schreins sowie die berühmte zinnoberrote Taiko-Brücke.
Seit der Antike wird der Schrein mit der Schutzgottheit des Meeres in Verbindung gebracht und seit langem von Handelsleuten verehrt. Er ist weithin für seinen göttlichen Segen bekannt, der geschäftlichen Wohlstand und Erfolg verheißt. In den ersten drei Tagen des neuen Jahres kommen jedes Jahr etwa zwei Millionen Besucher hierher, um zu beten.
Hokkaido: Naturwunder in einer verschneiten Landschaft
Hokkaido, Japans nördlichste Region, ist bekannt für seine weiten Naturlandschaften, deren Panoramen sich mit den Jahreszeiten wandeln. Insbesondere der östliche Teil von Hokkaido – bekannt als Doto – ist berühmt für seine weitläufige, weitgehend unberührte Wildnis.
Die Region ist bekannt für ihre ruhige, majestätische Landschaft mit vielen frei lebenden Wildtieren.
Vom Flughafen Osaka-Itami aus gelangen Reisende über den Flughafen Neu-Chitose zum Flughafen Kushiro, dem wichtigsten Zugangstor zum östlichen Teil Hokkaidos.
Tag 5: Von Osaka nach Kushiro (Hokkaido): Reise ins verschneite östliche Hokkaido
Vom Flughafen Kushiro aus dauert die Fahrt mit dem Bus ins Stadtzentrum etwa eine Stunde. Beginnen Sie mit einem Besuch im Fischereihafen Kushiro, einem geschäftigen Komplex, in dem Sie lokale Köstlichkeiten, regionalen Sake und auch Süßigkeiten finden – ein idealer Ort, um nach Souvenirs zu suchen. In der Nähe befindet sich die Nusamai-Brücke, die für ihre wunderschönen abendlichen Ausblicke berühmt ist.
Robatayaki Renga
Robatayaki ist eine traditionelle japanische Zubereitungstechnik, bei der die Zutaten vor den Gästen an einer Feuerstelle über Holzkohle gegrillt werden. Kushiro gilt als Entstehungsort dieser kulinarischen Tradition. Das Robatayaki Renga ist ein etabliertes Restaurant, das in Kushiro seit vielen Jahren sehr beliebt ist. Hier werden frische Meeresfrüchte, die gerade erst im Hafen von Kushiro an Land gebracht wurden, direkt vor Ihren Augen gegrillt: ein besonderes kulinarisches Erlebnis! Die Retro-Atmosphäre des Restaurants – untergebracht in einem renovierten Backsteinspeicher – trägt zum besonderen Charme des kulinarischen Erlebnisses bei.
https://en.kushiro-lakeakan.com/eat_souvenir/7660/
Tag 6: Von Kushiro zum Akan-See: Von der Hafenstadt zu den weißen Sumpfgebieten
Kushiro Washo Market
Der Kushiro Washo-Markt ist neben dem Morgenmarkt von Hakodate und dem Nijo-Markt in Sapporo einer der drei größten Märkte auf Hokkaido und bietet eine reichhaltige Auswahl an frischen Meeresfrüchten, wie sie für eine der führenden Hafenstädte Japans typisch sind.
Eine lokale Spezialität ist das Katte-Don, bei dem man Meeresfrüchte nach Belieben kombinieren kann. Die Besucher schlendern mit einer Schüssel Reis über den Markt und wählen an verschiedenen Ständen ihre Lieblingszutaten aus, um sich ihr eigenes Donburi-Gericht mit Meeresfrüchten zusammenzustellen.
Der Markt ist schon am frühen Morgen geöffnet. Daher kommen viele Besucher bereits zum Frühstück hierher, wo sie Kushiros fangfrische Meeresfrüchte in lockerer Atmosphäre genießen können.
https://www.visit-hokkaido.jp/en/spot/detail_10020.html
SL Fuyu-no-Shitsugen-Zug
Dieser Ausflugszug verkehrt in der Regel jedes Jahr nur von Januar bis März und führt Sie durch die Winterlandschaft des Kushiro Sumpfgebiets. Der Zug mit seiner Dampflokomotive ist besonders beliebt wegen seiner nostalgischen Atmosphäre mit der Inneneinrichtung im Retro-Stil und traditionellen Daruma-Öfen zur Beheizung.
An Bord gibt es außerdem einen Shop, in dem die Fahrgäste Kaffee, Süßes und Artikel mit SL-Motiven erwerben können. Entlang der Strecke haben Sie vielleicht das Glück, Wildtiere wie Ezo-Hirsche oder Mandschurenkraniche zu beobachten, was die Reise zu einem einzigartigen Wintererlebnis werden lässt, wie es nur Hokkaido bieten kann.
https://www.visit-hokkaido.jp/en/spot/detail_11290.html
Steigen Sie am Bahnhof Kushiro in den Zug und fahren Sie bis zum Bahnhof Toro. Setzen Sie die Reise nach dem Mittagessen mit einer Fahrt von etwa 90 Minuten zum Akan-See fort. In der Nähe des Bahnhofs Toro befindet sich zunächst das Toro-See-Ökomuseum Arukotto, und auf dem Weg zum Akan-See finden sich zahlreiche malerische Aussichtspunkte. Sie können auch im Schutzgebiet Tsurui-Ito Tancho Halt machen, wo die Besucher Mandschurenkraniche aus nächster Nähe beobachten können. Die Strecke bietet unterwegs zahlreiche weitere, lohnenswerte Zwischenstopps.
Checken Sie in diesem Thermalort im Akan-Mashu-Nationalpark am Ufer des Akan-Sees in Ihrer Unterkunft ein. Die Hotelanlage verfügt über mehrere Innenbecken und Freiluft-Thermalbäder mit Blick auf den See sowie über eine Sauna und einen Wellnessbereich – ideal, um sich nach einem langen Reisetag zu entspannen. Im Hotel bietet ein Informationsschalter für Aktivitäten einfachen Zugang zu saisonalen Erlebnisangeboten. Da hier Natur, Thermalquellen und kulturelle Aktivitäten zusammenkommen, eignet sich der Ort hervorragend als Ausgangspunkt für die Erkundung des Ostens von Hokkaido.
Ein jährlich stattfindendes Winterevent auf der gefrorenen Oberfläche des Akan-Sees. Während der Festivalsaison erhellen jeden Abend spektakuläre Feuerwerke den Nachthimmel über dem See. Illuminationen und verschiedene visuelle Effekte schaffen eine zauberhafte Atmosphäre, in der Eis und Licht zu einer traumhaften Winterlandschaft verschmelzen.
Tag 7: Vom Akan-See nach Shiretoko: Skifahren im Pulverschnee von Hokkaido
Im Skigebiet Akankohan National Ski Area Utara erwartet die Besucher eine große Auswahl an Pisten – von anfängerfreundlichen Strecken bis hin zu anspruchsvollen Abfahrten für geübte Skifahrer. Das Resort hat mit einem Snowpark und einem Kinderpark auch für Familien viel zu bieten. Die Lage mit Blick auf den Akan-See steigert die Attraktivität des Skigebiets noch zusätzlich. Trotz seiner kompakten Größe bietet das Skigebiet eine herzliche, heimische Atmosphäre, die bei Einheimischen und Besuchern gleichermaßen beliebt ist.
Von der Gegend um den Akan-See sind es etwa drei Autostunden bis zum Utoro-Onsen-Gebiet in Shiretoko, einer zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärten Region. Unterwegs gibt es mehrere lohnenswerte Zwischenstopps, darunter den Berg Io und die Oshinkoshin-Wasserfälle.
Tag 8: Shiretoko: Die Winterlandschaft des UNESCO-Welterbes erkunden
Im Winter bedeckt eine riesige Fläche aus Treibeis das Ochotskische Meer und verwandelt die gesamte Meeresfläche in eine weiße Traumlandschaft. Dieses Naturphänomen ist weltweit nur an wenigen Orten zu beobachten. Eine der beliebtesten Winteraktivitäten in Shiretoko ist die Treibeis-Wanderung. In einem speziellen Trockenanzug können die Teilnehmer auf dem Treibeis spazieren gehen oder im eisigen Meer treiben und diese außergewöhnliche Umgebung hautnah erleben.
Wildtierbeobachtung
Das Shiretoko-Gebiet bietet viel Natur und beherbergt auch in den Wintermonaten eine große Vielfalt an Wildtieren. Gemeinsam mit einem Reiseführer erkunden Sie die verschneiten Landschaften, um nach Ezo-Hirschen Ausschau zu halten sowie Riesenseeadler und Seeadler zu beobachten, die entlang der Küste durch den Winterhimmel gleiten. Umgeben von der stillen Schneelandschaft Shiretokos bietet sich Ihnen die besondere Gelegenheit, Wildtiere hautnah zu erleben und ganz in den Rhythmus der Natur einzutauchen.
Tag 9: Von Shiretoko nach Memanbetsu: Abreise mit Erinnerungen an das östliche Hokkaido
Die Busfahrt vom Shiretoko–Utoro-Onsen-Gebiet zum Flughafen Memanbetsu dauert etwa zweieinhalb Stunden. Unterwegs können Sie in Abashiri Halt machen, um an einer Treibeis-Kreuzfahrt teilzunehmen oder das dortige Gefängnismuseum zu besuchen. Entlang der Strecke liegen mehrere winterliche Sehenswürdigkeiten, die es nur in Abashiri gibt und die Ihnen eine letzte Gelegenheit bieten, den ganz besonderen Charme des Ostens von Hokkaido zu erleben, bevor Sie die Heimreise antreten.
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