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Herbst

Eine Reise durch Japan im Zeichen des bunten Herbstlaubs

Von Kanto nach Kansai

Diese Reise im Herbst von Ost nach West verbindet die drei großen Städte Japans - Tokyo, Nagoya und Osaka – mit Stationen in Nikko, an den Ausläufern des Berges Fuji, historischen Poststädten und in der früheren Hauptstadt Kyoto. Von Bergen in leuchtenden Herbstfarben und Seen, die diese Farbenpracht widerspiegeln, bis hin zu historischen Tempeln, von traditionellen Häuserzeilen bis zum modernen Stadtbild zeigt die Route die jahreszeitliche Schönheit und kulturelle Tiefe Japans aus verschiedenen Perspektiven - im Zug, auf dem Wasser und sogar aus der Luft. Die Reise entfaltet sich wie ein stilvoller Reisebericht, der die vielfältigen Facetten Japans im Herbst einfängt.

 

 

Region Kanto - Entdecken Sie die Herbstfärbung in Nikko und die Schönheit der Jahreszeit in Tokyo

 

Tag 1: Von Tokyo nach Tochigi: Eine luxuriöse Zugreise zum Weltkulturerbe Nikko

 

Limited Express Spacia X

Von Asakusa in Tokyo fahren Sie mit dem neuen Limited Express Spacia X, einem von Tobu Railway betriebenen limitierten Expresszug, in nur zwei Stunden bequem nach Nikko. Der Zug ist als luxuriöses Reiseerlebnis gestaltet und bietet viele verschiedene Sitzgelegenheiten, darunter Privatabteile und Sitze im Sofastil, die schon die Fahrt selbst zu einem Höhepunkt der Reise machen.

 

Genießen Sie ein frühes Mittagessen mit einem kunstvoll angerichteten Ekiben, der in Bahnhöfen verkauften Lunchbox, während Sie die Landschaft vor dem Fenster an sich vorbeiziehen lassen. Oder besuchen Sie das Bordcafé in Wagen 1, um süße Kleinigkeiten, Snacks und Getränke zu probieren, die alle einen Bezug zu den Regionen entlang der Strecke haben.

 

Nikko Toshogu Schrein

Der Nikko Toshogu Schrein ist zentraler Bestandteil der Schreine & Tempel von Nikko, die zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurden. Zahlreiche Schreinbauten auf dem Gelände sind als Nationale Schätze und wichtige Kulturgüter Japans ausgewiesen und für ihre farbenprächtigen Verzierungen und die filigranen Schnitzereien bekannt.

 

 

Im Herbst heben sich die historischen Gebäude besonders schön von der umliegenden Naturkulisse ab. Diese eindrucksvolle, herbstliche Landschaft ist für viele Besucher zum Sinnbild für Nikko geworden.

 

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Nikko-san Rinnoji Tempel

Der Rinnoji-Tempel ist ein historischer Tempel, der neben dem Nikko Toshogu Schrein zur UNESCO-Weltkulturerbestätte von Nikko gehört. Die Haupthalle, Sanbutsudo, beherbergt drei große Buddha-Statuen, welche die heiligen Berge von Nikko versinnbildlichen, und bietet dadurch einen Einblick in die tief verwurzelten spirituellen Traditionen der Region.

 

 

Der nahegelegene Shoyoen Garten gilt als einer der schönsten Orte in Nikko, um die Herbstlaubfärbung zu bewundern. Rote und goldene Blätter umrahmen den Teich und bieten eine idyllische Kulisse für einen gemütlichen Spaziergang, nur wenige Schritte vom Toshogu Schrein entfernt.

 

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The Ritz-Carlton, Nikko

Inmitten des Nikko Nationalparks direkt am Chuzenji-See gelegen und von Bergen umgeben, bietet dieses Luxushotel Ihnen einen ruhigen Rückzugsort. Ein spezieller Hotelshuttle vom Bahnhof Nikko sorgt für eine reibungslose Anreise.

 

Vom Innenhof und von den Gästezimmern aus genießt man einen umwerfenden Blick auf den See, den Berg Nantai und die umliegenden Nikko-Berge, deren Hänge in herbstlichen Farben leuchten. 

 

Im Lakehouse, einem Restaurant mit dem Fokus auf Gartengastronomie, werden saisonale Gerichte mit regionalen Zutaten aus der Präfektur Tochigi serviert, die einen erlesenen Eindruck von den lokalen Aromen der Region Okunikko vermitteln.

 

https://www.visit-tochigi.com/plan-your-trip/things-to-do/24070/

 

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Tag 2: Von Tochigi nach Tokyo: Herbstlaub am Chuzenji-See und ein Abend mit lokalen Spezialitäten

 

Chuzenji-See 

Nach einem entspannten Morgen im Hotel machen Sie sich auf den Weg zum Chuzenji-See, der vor etwa 20.000 Jahren durch vulkanische Aktivitäten entstanden ist. Im Herbst spiegeln sich die umliegenden Berge in leuchtenden Farben auf der Oberfläche des Sees.

 

Eine Fahrt mit dem Motorboot bietet Perspektiven, die von Land aus unerreichbar sind - über das Wasser gleitend, umgeben von Herbstfarben und ideal zum Fotografieren.

 

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Izakaya-Gastronomie

Kehren Sie mit dem Bus und einem Limited Express Zug nach Tokyo zurück. Abends besuchen Sie ein Izakaya, in dem Sie die japanische Esskultur in lockerer Atmosphäre genießen können. Wählen Sie aus einer großen Auswahl an kleinen Gerichten - wie Sashimi, Yakitori und Tempura. Die Portionen werden in der Regel geteilt, so dass man in den Genuß vieler verschiedener Geschmacksrichtungen kommt. In der ganzen Stadt finden Sie viele solcher japanischer Kneipen.

 

Die ungezwungene, einladende Atmosphäre ist ebenfalls ein Teil des Reizes. Genießen Sie ein Glas Sake oder Shochu, während Sie mit dem Wirt plaudern, und gewinnen Sie einen Einblick in die japanische Alltagskultur und Gastfreundschaft.

 

Tag 3: Tokyo: Herbstliche Straßen und Stadtlichter

 

Icho Namiki Allee

Beginnen Sie den Tag mit einem Spaziergang entlang der ikonischen, von Ginkgo-Bäumen gesäumten Allee im Meiji Jingu Gaien Park. Auf einer Länge von etwa 300 Metern färben sich die in perfekter Linie stehenden Bäume im Herbst in ein strahlendes Gold und bilden einen leuchtenden Tunnel, ideal zum Spazierengehen und Fotografieren. Cafés und Bäckereien in der Nähe laden zum Brunch ein.

 

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Ginza

Am Nachmittag erkunden Sie Ginza, eins von Tokyos exklusivsten Einkaufsvierteln. Luxusmarken und traditionsreiche Kaufhäuser säumen die Straßen und bieten ein elegantes urbanes Erlebnis.

 

Entdecken Sie im GINZA SIX, einem Vorzeige-Einkaufskomplex, die neuesten Produkte internationaler und japanischer Marken sowie exklusive, außergewöhnliche Geschäfte. Bei GYOKUSENDO, einer Marke, welche die Schönheit japanischer Handwerkskunst präsentiert, können Besucher traditionell hergestelltes, kupfernes Teegeschirr kaufen. Genießen Sie kuratierte Kunstinstallationen und entspannen Sie sich auf dem Dachgarten oder pausieren Sie in einem der eleganten Cafés des Komplexes.

 

https://www.gotokyo.org/de/spot/260/index.html

 

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Hubschrauber-Rundflug bei Nacht

Fahren Sie zum Hubschrauberlandeplatz Saitama Misato, der vom Zentrum Tokyos aus leicht zu erreichen ist, und nehmen Sie an einem nächtlichen Rundflug über die Stadt teil. Aus der Höhe erscheinen Wahrzeichen wie der Tokyo Skytree und die erleuchtete Stadt als Linien aus Licht und zeigen Tokyo in einer ganz anderen Dimension als auf Straßenniveau.

 

 

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Region Chubu — Vom Berg Fuji zu historischen Poststädten

 

Tag 4: Von Tokyo nach Yamanashi: Kawaguchi-See und Berg Fuji im Herbstlaub

 

Kawaguchi-See

Von Shinjuku aus fahren Sie mit dem Limited Express Fuji Excursion in etwa zwei Stunden zum Kawaguchi-See. Am Fuße des Berges Fuji gelegen, bietet der See einige der spektakulärsten Aussichten Japans.
Fahren Sie mit der Berg-Fuji-Panorama-Seilbahn zu einer Aussichtsplattform fast 1.000 Meter über dem Meeresspiegel. Von dort aus haben Sie einen atemberaubenden Blick auf den See und Japans berühmtesten Gipfel. 

 

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Fujikawaguchiko Herbstlaubfest

Besuchen Sie am frühen Abend das Fujikawaguchiko Herbstlaubfest, das jedes Jahr zur Zeit der schönsten Laubfärbung stattfindet. Zu den Höhepunkten des Festes gehört der Momiji Korridor, gesäumt von über hundert Jahre alten Ahornbäumen.

 

Nach Sonnenuntergang lässt eine stimmungsvolle Beleuchtung die Bäume in sanftem Licht erstrahlen und eröffnet einen neuen Blick auf die herbstliche Szenerie.

 

 

Tag 5: Von Yamanashi nach Nagano: Spaziergang am See und ein Refugium im Wald

 

Gut gepflegte Wanderwege säumen das Seeufer mit Aussichtspunkten, Souvenirläden und Einkehrmöglichkeiten entlang des Weges, wie geschaffen für einen gemütlichen Spaziergang. Probieren Sie zum Mittagessen Houtou, eine lokale Nudelspezialität, und machen Sie sich dann auf den Weg zu dem Ryokan, in dem Sie an dem Abend übernachten werden.
Unterwegs könnten Sie die Suntory-Hakushu-Brennerei besuchen, die inmitten der Wälder der japanischen Südalpen liegt, oder ein Weingut mit lokalen Weinen aus Yamanashi. Die Reise geht dann weiter in die Nachbarpräfektur Nagano.

 

Shibu Tatsunokan

Ab der Präfekturgrenze von Nagano fahren Sie noch etwa 45 Minuten zum Shibu Tatsunokan, einem traditionsreichen Ryokan mit einer Geschichte von mehr als einem Jahrhundert. Hier sorgen ein Bad im mineralreichen Thermalwasser, die Mahlzeiten mit Zutaten aus den umliegenden Bergdörfern und zuvorkommende Gastfreundschaft für einen erholsamen Aufenthalt.

 

Moderne Annehmlichkeiten wurden hier bewusst auf ein Minimum reduziert, damit die Gäste die Stille des Waldes und den natürlichen Rhythmus der Landschaft in aller Ruhe erleben können.

 

https://navi.chinotabi.jp/en/spot/1535/

 

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Tag 6: Nagano, Gifu und Aichi: Leben entlang der alten Poststraßen

 

Kayabuki No Yakata

Etwa 80 Autominuten vom Ryokan entfernt kann man in diesem strohgedeckten Bauernhaus unter der Anleitung von lokalen Experten ganz authentisch selbst Soba-Nudeln herstellen.

 

Das Kneten, Ausrollen und Schneiden der Nudeln von Hand bietet eine besondere Möglichkeit, die lokalen kulinarischen Traditionen kennenzulernen.

 

https://www.inadanikankou.jp/en/ToursAndActivities/page/id=996

 

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Tsumago (Nakasendo)

Nach einer Fahrt von etwa 1 Stunde und 45 Minuten erreichen Sie Tsumago in der Präfektur Nagano. Tsumago war einst eine wohlhabende Poststadt am Nakasendo-Handelsweg, der Kyoto mit Edo - dem heutigen Tokyo - verband, und hat sein historisches Stadtbild bis heute sorgfältig erhalten.

 

In den alten Holzhäusern entlang der Straßen finden sich zahlreiche Souvenirläden und Teehäuser, die einfache lokale Spezialitäten wie Gohei-Mochi (gegrillter Reiskuchen mit süßer Miso-Soße) und gesalzenen, gegrillten Flussfisch anbieten.

 

Von Tsumago aus fahren Sie mit dem Bus und dem Limited Express Zug weiter nach Nagoya, eine Fahrt von etwa 90 Minuten.

 

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Region Kansai - Wo Herbstfarben und kulturelle Ästhetik zusammentreffen

 

Tag 7: Aichi, Shiga und Kyoto: Herbstliche Landschaften und Historisches rund um den Biwa-See

 

Von Nagoya aus ist Maibara, das Tor zur Präfektur Shiga, mit dem Shinkansen in nur 30 Minuten zu erreichen. Maibara ist seit langem ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und damit idealer Ausgangspunkt, um die Gegend rund um Japans größten See, den ">Biwa-See, zu erkunden.

 

Ostufer des Biwa-Sees

Auf der Ostseite des Sees befinden sich einige historische Städte, darunter Hikone mit seiner original erhaltenen Burg, deren Hauptfried als Nationalschatz gilt und deren ehemaliger Feudalgarten sehr bekannt ist, und Omihachiman mit den traditionsreichen Straßen entlang des Wassergrabens, wo Kanalfahrten einen Einblick in das vom See geprägte Leben bieten.

Zum Mittagessen empfehlen wir ein Steak vom Omi-Rind, der bekannten regionalen Spezialität aus Shiga.

 

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Westufer des Biwa-Sees

Zu den Höhepunkten auf der Westseite gehören die mit Urweltmammutbäumen gesäumte Allee im Wandel der Jahreszeiten, der Shirahige Schrein mit seinem Torii im See, und der Enryakuji-Tempel auf dem Berg Hiei, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Ebenfalls sehr empfehlenswert ist die lokale Küche mit Süßwasserfischen aus dem Biwa-See.

 

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Sowohl vom Ost- als auch vom Westufer aus lässt sich die Reise nahtlos und effizient nach Kyoto fortsetzen.

 

Tag 8: Kyoto
Kunst, Süßes und der Alltag in Kyoto

 

Verbringen Sie den Vormittag mit dem Besuch von Museen und Galerien in der Stadt Kyoto. Über die ganze Stadt verteilt geben zahlreiche Einrichtungen Einblicke in die japanische Kunst und Geschichte sowie in die zeitgenössische Kunst oder traditionelles Kunsthandwerk und eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf Kyotos kulturelle Tiefe.

 

RAU

Besuchen Sie RAU, eine beliebte Konditorei, die für ihre Schokolade und Desserts bekannt ist. Die Süßspeisen zeichnen sich durch ihre charakteristischen Formen und feinen Aromen aus und werden in ihrer Präsentation oft mit Kunstwerken verglichen.

 

 

Auf der Grundlage französischer Konditorkunst verbunden mit japanischer Ästhetik sowie von Kyoto inspirierten Elementen bietet das RAU ein erlesenes Tee-Erlebnis in stilvollem Ambiente – ideal für eine Pause während der Erkundungen des Tages.

 

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Kamogawa Delta

Besuchen Sie das Kamogawa Delta, ein dreieckiges Gebiet, in dem die Flüsse Kamo und Takano zusammenfließen. Im Herbst färben sich die Bäume entlang der Flussufer in sanften Farben, während die Menschen beim Überqueren der Trittsteine eine Szene bilden, die häufig mit einem lebenden Gemälde verglichen wird.

 

Fahren Sie gegen Abend weiter nach Pontocho, einem der traditionellen Vergnügungsviertel Kyotos. Genießen Sie ein entspanntes Abendessen mit Obanzai, Hausmannskost nach Kyoto-Art, gepaart mit Sake, um die nächtliche Atmosphäre der Stadt kennenzulernen.

 

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Tag 9: Von Kyoto nach Osaka: Ruhiger Tempel und lebendige Naturkulisse

 

Jojuji-Tempel

Etwa 30 Autominuten vom Zentrum Kyotos entfernt liegt der Zen-Tempel Jojuji still am Fuße der Nishiyama-Hügel. Im Herbst können Besucher im Rahmen von Sonderöffnungen die Haupthalle und das Hojo (Wohnquartier des Abtes) besichtigen, wo die Harmonie zwischen dem herbstlichen Gartenlaub und der Stille der Umgebung besonders eindrucksvoll zur Geltung kommt.

 

An bestimmten Tagen werden grüner Tee und saisonale japanische Süßigkeiten serviert, die einen ruhigen Moment zum Innehalten und Nachdenken bieten.

 

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Arashiyama

Eine weitere 15-minütige Fahrt bringt Sie nach Arashiyama, einem der bekanntesten, landschaftlich reizvollsten Ausflugsziele Kyotos. Rund um die Togetsukyo-Brücke finden sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten, darunter Bambushaine und der zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Tenryuji-Tempel.
Arashiyama vereint schöne Naturlandschaft und historische Stätten und lädt ein, traditionelle Yuba-Gerichte (mit Tofublättern), lokale Süßigkeiten und japanisches Kunsthandwerk zu entdecken. Die Gegend lässt sich am besten mit viel Zeit ganz entspannt erkunden, um sowohl die Landschaft als auch die alltäglichen Genüsse zu genießen.

 

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